...und hier ist die Frage, die zur Überschrift passt: "Wie kommste am schnellsten nach Dresden?".
Man bemerkt schon, dass man selbst in unserer kleinen, fast winzigen DDR 'ne Menge Geographie lernen konnte...
Jetzt aber im Ernst, was macht der Preuße, der einen Wochenendausflug nach Dresden im Nikolausstiefel gefunden hat?
Sie ahnen es bestimmt schon.
Kultur ist angesagt gewesen.
Quasi.
Irgendwie.
Kommt man nachmittags im Regen in die Stadt (aus nördlicher Richtung), begrüßt einen zuerst die Moschee, ehemals Zigarettenfabrik, jetzt Bürogebäude und Kulturfabrik Yenidze. Jedenfalls haben wir dort schon "unterm Dach" bei Kerzenschein Märchen aus 1001 Nacht gehört.
Nicht diesmal.
Relativ zeitnah sprintete unsereiner zum Striezelmarkt, in der Hoffnung, am Freitag wäre es dort nicht ganz so voll...
Und dann gibt es noch jede Menge weiterer Märkte, die sich an Reiz in altstädtischer Umgebung stets sehr einladend präsentieren. An manchen Ecken hat man quasi das Gefühl, Dresden besteht fast nur aus den Hackeschen Höfen.
Hier Töpfereiwaren, dort Aquarelle, schnell ein Craft Beer im Gehen, 'n heißen Winzerglühwein dort, ein Blick in den und aus dem Kulturpalast, über die windigen Elbbrücken gehuscht, Goldener Reiter, Böhmische Kellerkneipe, Pub, fast schon fußmüde im Kellerkabarett...
Spätabends mit ausgestreckten Beinen wieder im warmen Zuhause bei Freunden.
"Liebascht ä Mogga oda ...?".
Ja, ein Whisky wär' jetzt nicht schlecht.
Wochenenden vergehen nur immer so wahnsinnig schnell!
Schönen Advent,
Ihr Weihnachts-Frosch
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Montag, 10. Dezember 2018
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der Winter kommt aus Dresden
War am letzten Sonntag noch der älteste aller Weihnachtsmärkte, der 576. nämlich, 'nur' in Lichterglanz gehüllt, kam bereits in der Nacht, ganz pünktlich zum Ende des Frauenkirchen-Advents-Orgelkonzerts, jede Menge Glitzer in Form von zehn Zentimetern Schnee hinzu.

Und auf diesem Schneemarkt wurden dann auch ganz wichtige Besorgungen für den hauptstädtischen Teichfrosch getätigt: u.a. echte Pulsnitzer Lebkuchen, einen Sebnitzer Weihnachtsstern, Glühwein vom Winzer und nicht zuckerwassergestreckt aus dem Tetra Pak® und richtige Stolle vom Bäcker Richter.


Dresden kann einem gefallen, ohne dass man total bepackt mit Spee gekörnt, Ketschup aus Werder und Mühlhausener Pflaumenmus dort aufkreuzen musste, wie es schon mal gewesen sein soll.
Sogar Apfelsinen gibt es und das nicht nur zur Weihnachtszeit...
Wir konnten jedenfalls die kurze Zeit wirklich genießen - kulinarisch und kulturell, was einerseits an der Gastfreundschaft der Dresdner liegt, andererseits aber auch durch neuerbautes Altes, neuerbautes Neues und rekonstruiertes Halb-Altes hervorgerufen wird.
Die Frauenkirche ist jedenfalls gewaltig - von innen noch mehr als von außen.

Und für unsereiner besonders bemerkenswert sind die kurzen Wege. Ja wirklich! In 'ner halben Stunde latscht man vom Hauptbahnhof bis an die Elbe.
Fazit: Wir kommen unbedingt wieder!
Susan ist am 4. Advent dort.
Und wann wollen Sie sich das mal (wieder) ansehen?!
Erfrieren Sie aber bitte bis dahin nicht!
Ihr reisender Frosch
PS:
Herzliche Glückwünsche an Elke in den OsramHöfen und Oskar in der Tonne. Beide haben, wenn ich mich nicht irre, heute Geburtstag. Bei Elke bin ich mir da jedenfalls ganz sicher.
Und auf diesem Schneemarkt wurden dann auch ganz wichtige Besorgungen für den hauptstädtischen Teichfrosch getätigt: u.a. echte Pulsnitzer Lebkuchen, einen Sebnitzer Weihnachtsstern, Glühwein vom Winzer und nicht zuckerwassergestreckt aus dem Tetra Pak® und richtige Stolle vom Bäcker Richter.
Dresden kann einem gefallen, ohne dass man total bepackt mit Spee gekörnt, Ketschup aus Werder und Mühlhausener Pflaumenmus dort aufkreuzen musste, wie es schon mal gewesen sein soll.
Sogar Apfelsinen gibt es und das nicht nur zur Weihnachtszeit...
Wir konnten jedenfalls die kurze Zeit wirklich genießen - kulinarisch und kulturell, was einerseits an der Gastfreundschaft der Dresdner liegt, andererseits aber auch durch neuerbautes Altes, neuerbautes Neues und rekonstruiertes Halb-Altes hervorgerufen wird.
Die Frauenkirche ist jedenfalls gewaltig - von innen noch mehr als von außen.
Und für unsereiner besonders bemerkenswert sind die kurzen Wege. Ja wirklich! In 'ner halben Stunde latscht man vom Hauptbahnhof bis an die Elbe.
Fazit: Wir kommen unbedingt wieder!
Susan ist am 4. Advent dort.
Und wann wollen Sie sich das mal (wieder) ansehen?!
Erfrieren Sie aber bitte bis dahin nicht!
Ihr reisender Frosch
PS:
Herzliche Glückwünsche an Elke in den OsramHöfen und Oskar in der Tonne. Beide haben, wenn ich mich nicht irre, heute Geburtstag. Bei Elke bin ich mir da jedenfalls ganz sicher.
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