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Dienstag, 18. April 2017
Ostern in der Burg
Die Burg Rabenstein gibt es gleich doppelt in toitschen Landen. Um so mehr muss man auf den Weg achten, pünktlich auch hinzufinden. So sei und war es auch zu Ostern anno 2017:
Der Fläming war unser Ziel, genauer noch, die eine Ecke des Burgendreiecks Burg Eisenhart/Schloss Wiesenburg/Burg Rabenstein.
Nun ja, wir sahen das Burggespenst, wohnten diversen Kämpfen und Turnieren bei, tranken und futterten, sahen Stehgreifstücke im Burghof und flüchteten hin und wieder vor einem Regenguss ins dicke Gemäuer.
...einen Krapfen hier, 'ne Bratwurst dort, wieder ein Stück Käsekuchen, dann jede Menge Krustenbraten zum Met oder Glühwein...
Cultus Ferox verfolgte uns scheinbar und spielte immer dort auf, wo wir gerade saßen oder standen.
Das war/ist Kultur!
Na ja, am Parkplatz sieht man leider, wie dünn besucht die Burg am Ostersonnabend war. Unsereiner meint jedoch, dass es zum Eierfest ruhig graupeln, regnen, schneien oder stürmen darf.
Kapuze hoch und raus aus dem Haus!
Genießen Sie den/Ihren Frühling!
Ihr Frosch
Dienstag, 30. September 2014
Die olle Burg lud wieder ein
Wer zu Ostern in Chorin rumhopst, kann eigentlich frühestens im Herbst in Rabenstein sein... Das traf sich allerdings ganz gut, weil dann nämlich auch der Rabensteiner Herbst, diesmal der 11., stattfand.
Ein paar Tage zurück:
Auffällig ist, dass da, ...also hier, ...jedenfalls in Rabenstein viele Gewandete erscheinen. Und das von Mal zu Mal mehr.
Es gibt Buden zum Gucken und Koofen. Der Burgbäcker hat den leckersten Kuchen weit und breit (sogar, wenn nicht gerade Mittelaltermarkt stattfindet). Grünkohl mit Pinkel fordert ob seiner Würzigkeit geradezu zum Biertrinken auf, und Kürbissuppe ganz ohne Knoblauch (na ja, das bisschen Knobi ist höchstens in den Croutons...) wartet auf seine Feinschmecker.
Wer braucht ein neues Schwert? Wer einen Ledergürtel oder Gewürze oder besondere Liköre, ein neues Gewand, Dies und Das, Kleinodien...?
Die Gaukler, die sich hoffentlich nicht bis zum Abend völlig verausgaben, belustigen Groß und Klein, und es ist eine Freude in diesem Delos für wenige Münzen angenehm dem Alltag wegzutauchen, ...wenigstens etwas wegzuschwimmen.
Feine Damen, waffenstrotzende Kavaliere und Edelmänner, Gaukler und anderes fahrendes Volk, Bettler, Orks und gemeines Volk belagern das ganze Wochenende die schöne Burg und bevölkern auch den Innenhof.
Ja, hier wird einem nicht das Schwert abgenommen!
Wer will kann z.B. auch Bogenschießen oder mit den Kindern (Als Alibi!) basteln, oder einfach nur am Met-Horn nuckeln.
"Geladene" Gäste durften dann noch bis Mitternacht die Gaukler erneut erleben, mit dem Hintern im Warmen und 'nem Braten und 'nem Bier vor sich. Eine Feuerschau im Burghof war das Finale des Abends.
Na ja, ein bisschen wurde drinnen dann auch noch weitergefeiert. Ich sage nur "Tamara"... Versteht Ihr?
Wer nicht in oder vor der Burg schlief, hatte dann natürlich meist noch einen weiten Heimweg.
Hauptsache, Ihr habt Eurem Pferd nicht all zu sehr die Sporen gegeben...
Gehabt Euch wohl!
Euer gewappneter Frosch
PS:
Kommendes Wochenende sind die Ritter in Oranienburg los. Da gibt es wohl sogar einen winzigen Eintrittsbonus für Gewandete.
Es lohnt vielleicht, den Fuchs aus Omas Schrank zu holen, einen Gürtel umzuschnallen und das Horn in die Hand zu nehmen...
Ein paar Tage zurück:
Auffällig ist, dass da, ...also hier, ...jedenfalls in Rabenstein viele Gewandete erscheinen. Und das von Mal zu Mal mehr.
Es gibt Buden zum Gucken und Koofen. Der Burgbäcker hat den leckersten Kuchen weit und breit (sogar, wenn nicht gerade Mittelaltermarkt stattfindet). Grünkohl mit Pinkel fordert ob seiner Würzigkeit geradezu zum Biertrinken auf, und Kürbissuppe ganz ohne Knoblauch (na ja, das bisschen Knobi ist höchstens in den Croutons...) wartet auf seine Feinschmecker.
Wer braucht ein neues Schwert? Wer einen Ledergürtel oder Gewürze oder besondere Liköre, ein neues Gewand, Dies und Das, Kleinodien...?
Die Gaukler, die sich hoffentlich nicht bis zum Abend völlig verausgaben, belustigen Groß und Klein, und es ist eine Freude in diesem Delos für wenige Münzen angenehm dem Alltag wegzutauchen, ...wenigstens etwas wegzuschwimmen.
Feine Damen, waffenstrotzende Kavaliere und Edelmänner, Gaukler und anderes fahrendes Volk, Bettler, Orks und gemeines Volk belagern das ganze Wochenende die schöne Burg und bevölkern auch den Innenhof.
Ja, hier wird einem nicht das Schwert abgenommen!
Wer will kann z.B. auch Bogenschießen oder mit den Kindern (Als Alibi!) basteln, oder einfach nur am Met-Horn nuckeln.
"Geladene" Gäste durften dann noch bis Mitternacht die Gaukler erneut erleben, mit dem Hintern im Warmen und 'nem Braten und 'nem Bier vor sich. Eine Feuerschau im Burghof war das Finale des Abends.
Na ja, ein bisschen wurde drinnen dann auch noch weitergefeiert. Ich sage nur "Tamara"... Versteht Ihr?
Wer nicht in oder vor der Burg schlief, hatte dann natürlich meist noch einen weiten Heimweg.
Hauptsache, Ihr habt Eurem Pferd nicht all zu sehr die Sporen gegeben...
Gehabt Euch wohl!
Euer gewappneter Frosch
PS:
Kommendes Wochenende sind die Ritter in Oranienburg los. Da gibt es wohl sogar einen winzigen Eintrittsbonus für Gewandete.
Es lohnt vielleicht, den Fuchs aus Omas Schrank zu holen, einen Gürtel umzuschnallen und das Horn in die Hand zu nehmen...
Dienstag, 14. Juni 2011
Berlin ist nun mal ein Dorf!
Ja, ich weiß, Marion hat mir schon per E-Mail (wir am Teich sind auch nicht von gestern) mitgeteilt, dass das mit dem Dorf BERLIN nicht stimmt. Immerhin waren wir in BiesDORF. Na ja, darüber streite ich doch nicht.
Jedenfalls hat man wiedermal Hinz und Kunz (und eben Marion) getroffen. Eigentlich an beiden Tagen. Am zweiten Tag mehr als am Freitag.
Das Bandduell zieht eben doch mehr Gäste nach jwd. in den Osten.
Apropos Zugkraft. Die Animals hatten wohl auch Spanier und Franzosen im Schlepptau, sagte jedenfalls Fred aus der Kiste.
Und Westberliner waren auch dort: Hardbeat Five, fünf Männeken, also vier Männeken und eine Frau.
Sah man gleich, dass die von drüben kamen. Die hatten nämlich Schlaghosen an. Mustermäßig wie mein froschgelbgrünes Hemd von 1973.
Sagt Ihnen DDDBM&T was?
Dann wissen Sie ja, was ich meine.
Hardbeat Five rockte kreuz und quer durch die Endsechziger und Siebziger, dass es die reine Freude war. Immerhin erinnerte man sich bei jedem Titel an bestimmte individuelle, hier nicht näher zu beschreibende, Erlebnisse... Jeder von Ihnen!
Mr. Gallagher kam dann sogar noch dazu und unterstützte die Band am Keyboard. Fingerübungen für den Animals-and-Friends-Auftritt danach.
Ein toller Konzertabend vor vier- oder fünfhundert Gästen.
Ja, und eins werden Sie mir garantiert nicht glauben, wenn Sie die Parkbühne kennen: Das Bier floss aus dem Hahn! Kein ungeduldiges Anstehen.

Und was Sie sich nun wiederum denken können, am Tag danach war das wieder ganz vergessen. Es war wie immer.
Drei Tröpfchen Bier, sechs Liter Schaum, eine länger werdende Schlange voller (leerer) Zapfexperten, die mittels Mundwerk UND sogar Gewichtsverlagerung und rhythmischen Körperbewegungen versuchten, die Trägheit des gelben Gebräus zu überlisten. Vergebens.
Manch schlauer Konzertbesucher kaufte sich gleich drei volle Becher mit dem Parkbühnenlogo, um sich auf direktem Wege mit diesen geschwind wieder hinten anzustellen.
Absolut schlau!
Mindestens drei Becher brauchte man zur Überbrückung der Wartezeit, und bei vieren wiederum konnte man nicht mehr gut trinken. Zwei links, einen rechts.
Prosit!
Not macht erfinderisch.
Zum zweiten Tag muss man (musikalisch betrachtet) eigentlich nichts sagen. Diese Musikmischung gab es dort (und auch in der Kiste) bereits einige Male. Es war nicht (ganz) ausverkauft, aber diesmal war am Ende für das Tanzpublikum der Vorbühnenbereich fast schon zu klein...


Als ich in ein Gespräch hineingezogen worden bin, in dem es darum ging, ob die Beattells oder Frankie goes to Liverpool die besseren Beatles seien, konnte ich nur schmunzeln und sagen:
"Ich bin sowieso wegen der anderen Band hier".
Mädchengespräche!
Dieses echte Oldies-Wochenende führte uns dann nochmal zu etwas ganz Altem. Vorbei an der Eisdiele in Altlandsberg (hier kann man nie non-stop vorbeifahren, wenn die Schlange nur fünf bis zehn Meter kurz ist) ging es zum Herrn von Roggenfeld. Unsereiner ließ sich beeindrucken von Rittern, hoch zu Ross, vom Alchimisten, vom Schmied und natürlich den Musikanten.

Nach dermaßen viel erlebter Freizeit bräuchte man eigentlich erst mal ein paar Tage der Besinnung und Erholung. Wer aber kühle Beene hat, bekommt auch 'ne kühle Rübe.
Also rinn in 'n Teich, kurz abjeschaltet und gleich wieder los uff 'de Arbeit!
Schöne Woche!
Ihr Frosch
PS:
Freuen Sie sich über die nur vier Arbeitstage. Und seien Sie nicht sauer, wenn Sie hören, dass die Lehrer sogar nur drei haben. Es ist ohnehin alles relativ.
Jedenfalls hat man wiedermal Hinz und Kunz (und eben Marion) getroffen. Eigentlich an beiden Tagen. Am zweiten Tag mehr als am Freitag.
Das Bandduell zieht eben doch mehr Gäste nach jwd. in den Osten.
Apropos Zugkraft. Die Animals hatten wohl auch Spanier und Franzosen im Schlepptau, sagte jedenfalls Fred aus der Kiste.
Und Westberliner waren auch dort: Hardbeat Five, fünf Männeken, also vier Männeken und eine Frau.
Sah man gleich, dass die von drüben kamen. Die hatten nämlich Schlaghosen an. Mustermäßig wie mein froschgelbgrünes Hemd von 1973.
Sagt Ihnen DDDBM&T was?
Dann wissen Sie ja, was ich meine.
Hardbeat Five rockte kreuz und quer durch die Endsechziger und Siebziger, dass es die reine Freude war. Immerhin erinnerte man sich bei jedem Titel an bestimmte individuelle, hier nicht näher zu beschreibende, Erlebnisse... Jeder von Ihnen!
Mr. Gallagher kam dann sogar noch dazu und unterstützte die Band am Keyboard. Fingerübungen für den Animals-and-Friends-Auftritt danach.
Ein toller Konzertabend vor vier- oder fünfhundert Gästen.
Ja, und eins werden Sie mir garantiert nicht glauben, wenn Sie die Parkbühne kennen: Das Bier floss aus dem Hahn! Kein ungeduldiges Anstehen.
Und was Sie sich nun wiederum denken können, am Tag danach war das wieder ganz vergessen. Es war wie immer.
Drei Tröpfchen Bier, sechs Liter Schaum, eine länger werdende Schlange voller (leerer) Zapfexperten, die mittels Mundwerk UND sogar Gewichtsverlagerung und rhythmischen Körperbewegungen versuchten, die Trägheit des gelben Gebräus zu überlisten. Vergebens.
Manch schlauer Konzertbesucher kaufte sich gleich drei volle Becher mit dem Parkbühnenlogo, um sich auf direktem Wege mit diesen geschwind wieder hinten anzustellen.
Absolut schlau!
Mindestens drei Becher brauchte man zur Überbrückung der Wartezeit, und bei vieren wiederum konnte man nicht mehr gut trinken. Zwei links, einen rechts.
Prosit!
Not macht erfinderisch.
Zum zweiten Tag muss man (musikalisch betrachtet) eigentlich nichts sagen. Diese Musikmischung gab es dort (und auch in der Kiste) bereits einige Male. Es war nicht (ganz) ausverkauft, aber diesmal war am Ende für das Tanzpublikum der Vorbühnenbereich fast schon zu klein...
Als ich in ein Gespräch hineingezogen worden bin, in dem es darum ging, ob die Beattells oder Frankie goes to Liverpool die besseren Beatles seien, konnte ich nur schmunzeln und sagen:
"Ich bin sowieso wegen der anderen Band hier".
Mädchengespräche!
Dieses echte Oldies-Wochenende führte uns dann nochmal zu etwas ganz Altem. Vorbei an der Eisdiele in Altlandsberg (hier kann man nie non-stop vorbeifahren, wenn die Schlange nur fünf bis zehn Meter kurz ist) ging es zum Herrn von Roggenfeld. Unsereiner ließ sich beeindrucken von Rittern, hoch zu Ross, vom Alchimisten, vom Schmied und natürlich den Musikanten.
Nach dermaßen viel erlebter Freizeit bräuchte man eigentlich erst mal ein paar Tage der Besinnung und Erholung. Wer aber kühle Beene hat, bekommt auch 'ne kühle Rübe.
Also rinn in 'n Teich, kurz abjeschaltet und gleich wieder los uff 'de Arbeit!
Schöne Woche!
Ihr Frosch
PS:
Freuen Sie sich über die nur vier Arbeitstage. Und seien Sie nicht sauer, wenn Sie hören, dass die Lehrer sogar nur drei haben. Es ist ohnehin alles relativ.
Montag, 5. April 2010
Ostern 2010
Ja, Ostern ist jetzt fast vorbei, aber es war ein sehr schönes verlängertes Wochenende.
Es gab eine Geburtstagsfeier, wir hoppsten nach Chorin zum Mittelaltermarkt, waren diesmal Ehrengäste, und man versprach uns wieder die schöne Atmosphäre, die wir von dort kennen. Das hat sich dann auch tatsächlich bestätigt. Spilwut hat es diesmal besser organisisert. Danke!
Viele Gewerke gab es wieder zu sehen: Schmiede, Färber, Bäcker, Schindler, Weber und Spinner, Bader, Schankwirte, Marktschreier, Gaukler und anderes fahrendes Volk. Im Bild sehen Sie Zimmerleute beim Balkenschneiden.

Bei der Töpferei konnten wir nicht so einfach vorbei gehen und das Zwiebelbrot 'Furz' schmeckte auch noch einen Tag danach...
Sie fragen sich nun sicher, was mit dem Teich ist!? Stellen Sie sich vor, zwei Seerosenblätter sind bereits an der Oberfläche angekommen. Nach dem langen Eis etwas ungewöhnlich, aber vielleicht will sich die Natur beeilen, aufholen.
Die Molche sind so häufig wie noch nie im Tümpel, und die prächtig gefärbten Männchen setzen im Verhältnis 3:1 den Weibchen heftig zu. Woher die etwa 8 mm langen Molchlarven kommen, weiß ich nicht. Sind die vielleicht vom letzten Jahr 'übrig' geblieben?
Unsereiner ist auch bereits eingezogen. Ein Kollege beginnt schon den berühmten Ruf zu üben. Etwas krächzig zwar, aber es ist ja auch noch etwas Zeit.
Ich freue mich jedenfalls, zu sehen, wie die Natur erwacht.
Genießen Sie den Frühling, den Knospenknall, die Blütenpracht und die Vorfreude auf das, was Sie besonders mögen!
Ihr Frosch
Es gab eine Geburtstagsfeier, wir hoppsten nach Chorin zum Mittelaltermarkt, waren diesmal Ehrengäste, und man versprach uns wieder die schöne Atmosphäre, die wir von dort kennen. Das hat sich dann auch tatsächlich bestätigt. Spilwut hat es diesmal besser organisisert. Danke!
Viele Gewerke gab es wieder zu sehen: Schmiede, Färber, Bäcker, Schindler, Weber und Spinner, Bader, Schankwirte, Marktschreier, Gaukler und anderes fahrendes Volk. Im Bild sehen Sie Zimmerleute beim Balkenschneiden.
Bei der Töpferei konnten wir nicht so einfach vorbei gehen und das Zwiebelbrot 'Furz' schmeckte auch noch einen Tag danach...
Sie fragen sich nun sicher, was mit dem Teich ist!? Stellen Sie sich vor, zwei Seerosenblätter sind bereits an der Oberfläche angekommen. Nach dem langen Eis etwas ungewöhnlich, aber vielleicht will sich die Natur beeilen, aufholen.
Die Molche sind so häufig wie noch nie im Tümpel, und die prächtig gefärbten Männchen setzen im Verhältnis 3:1 den Weibchen heftig zu. Woher die etwa 8 mm langen Molchlarven kommen, weiß ich nicht. Sind die vielleicht vom letzten Jahr 'übrig' geblieben?
Unsereiner ist auch bereits eingezogen. Ein Kollege beginnt schon den berühmten Ruf zu üben. Etwas krächzig zwar, aber es ist ja auch noch etwas Zeit.
Ich freue mich jedenfalls, zu sehen, wie die Natur erwacht.
Genießen Sie den Frühling, den Knospenknall, die Blütenpracht und die Vorfreude auf das, was Sie besonders mögen!
Ihr Frosch
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