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Donnerstag, 20. Juni 2019

Beatles und Stones

...gemeinsam auf der Bühne

Was gibt es da schon zu berichten?
Höchstens, dass es ein heißer Abend im doppelten Wortsinn war und sogar ganz ohne Regen.
Nun ja, das Bier ist teurer geworden, aber lange anstehen musste man wie immer immer noch.
Und das mit den Trinkgeld-Talern ist neu? Ich glaube schon, und die Idee ist auch prima, obwohl man damit aber auch nicht schneller sein Getränk bekommt...

Der Abend war außergewöhnlich, was aber vielleicht an unserer großartigen Stimmung lag. Bestimmt war es so wie sonst auch immer.

Ja, und es gab am Tag danach noch ein Konzert, nach "Beatles treffen Stones" "Stones treffen Beatles".
Etwas Abwechslung muss schon sein!


Schön, dass der Fred immer alles so  gut organisiert.
Freuen wir uns jetzt also auf ein oder zwei Woodstock-Tage.

Demnächst bestimmt wieder hier!
Ihr Stones-Frosch

Im Internet ausgegraben:
Clip 1 Starfucker
Clip 2 The Pangea

Sonntag, 10. Juni 2018

Biesdorf heiß und trocken

Na klar, trocken.
Sie erinnern sich doch noch an letztes Jahr, als Sie durch fast knietiefes Wasser tanzten... Diesmal blieben die Himmelsschleusen geschlossen, und das wenige Nass, außer literweise Schweißbäche natürlich,  quälte sich lediglich durch die Zapfhähne.
Das ist dort eben so! Na und?


Die Besetzung des Abends: Pangea und Starfucker.
Pangea entschuldigte sich gleich zu Beginn dafür, dass sie auf deutscher Bühne die beiden einzigen deutschsprachigen Beatlestitel leider nicht auf deutsch singen können.
Schwach! Hätten sie einfach ohne großes Palaver englisch gesungen, na gut, aber mit Ansage blöde dazustehen, war eher etwas unklug. Nicht alle Opernsänger verstehen die italienischen Opern und können sie dennoch singen, und unsereiner singt По долинам и по взгорьям ja auch ohne besondere Russischkenntnisse.
Ich sage es also noch dreimal: schwach, schwach, schwach!

Piepegal, ohnehin sind die Beatles immer nur ein notwendiges Anhängsel des Abends. Die Stones waren der Höhepunkt. Mike Kilian forderte zwar keine Büstenhalter ein und kam ohne Jack-Daniels-Fahne auf die Bretter, aber sang wie gewohnt, unterstützt von der Band und diesmal auch einem Saxophon.






Sehr schnell war die Tanzfläche zugetanzt, aber man wiegte sich in der nicht enden wollenden Bierschlange weiter, hoppelte mit der Bratwurst in der Hand und sang laut mit, während man die Schmalzstulle zerkaute.

Heiß war es ohnehin, und die körperliche Betätigung ließ kein Haar trocken. Schweißtriefend mit einem seltsamen Lächeln im Gesicht liefen wir nach Hause und ließen den angebrochenen Abend bei Whisky und Guinness am Lagerfeuer ausklingen.

Mein Fazit: Schlau, wer sich rechtzeitig die Karten besorgt hat.

Bis im nächsten Jahr wieder dort!
Ihr Sing- und Hüpffrosch

Samstag, 27. Juni 2015

Teilt Euch mal bitte die letzte Bratwurst!

Da hatten wir doch wahrlich 'ne Menge Aufregung ob unserer Vergesslichkeit. Natürlich wissen wir und besonders unsereiner, dass zum "Duell" der Beatles und Stones die Parkbühne restlos ausverkauft sein wird. Wieso haben wir uns nicht bereits eher um die Eintrittszettel beworben? Seh'n Sie, keene Ahnung...
Und so blieb nichts anderes übrig, als "rechtzeitig" (wann ist das?) am Eingang zu stehen und das Glück irgendwie zu bestechen. Zuerst gab es Wartenummern, die eine Option auf gültige Tickets versprachen. "Sieht ganz gut aus", sagte man uns zum Nummernblock ab 116, den wir ordentlich festhielten.

Und dann gelang es auch tatsächlich den meisten Wartenden, noch hineinzuschlüpfen.

Der erste Weg führte wie immer zum Wechselhäuschen, wo die Plastemünzen (quasi wie Westgeld, begehrt und wertvoll, aber leichter als "Aluchips") mit und gegen Euroscheinchen eingetauscht werden konnten. Vier rote Forum-Plaketten gegen ein Bier und eine grüne Pfandmarke - kann man sich leicht merken.
Zwei Forum-Plaketten für eine Bratwurst, so man großes Glück hatte, noch eine abzubekommen...


Die letzten fünf "Duelle" war die Parkbühne ausverkauft, aber wieviel Würste und Bouletten und Schmalzstullen an so einem Abend über den Tresen gehen, weiß noch niemand?
Wenn Freitag um sechse die Musik erschallt, hat doch die Hälfte, herbeigehetzt direkt vom Arbeitsplatz, bestimmt noch nichts zu Abend gegessen, so dass doch eigentlich der Grill eingeheizt sein müsste, dass die Stäbe glühen.
Und wenn man wirklich bemerkt, dass bereits zwei Stunden vor dem Ende fleischiges Grillfutter zu Ende ist, kann man dann nicht einfach noch schnell aus der Einkaufshalle derartiges herankarren?! Eins, fix, drei und ruff uff'n Grill...
Scheinbar ist es nicht so einfach, und notfalls gehen ja auch mal drei Schmalzstullen, oder?
Oder: "Dit bisschen, wat wa essen, könn'wa ooch trink'n, oda?"
Oder?

Zum Ärgern hat es jedenfalls nicht gereicht, und das Magenknurren wurde von der Musik garantiert auch übertönt.

Pangea, die netten Tschechen mit den netten Pilzköpfen und den netten Anzügen begrüßten uns freundlich und wollten sogar unsere Hand halten. Nett! Das anwesende Weibsvolk war hin und weg, und die ersten konnten Ihren Frauen nicht mehr widerstehen und ließen sich zur Tanzfläche zerren.



Zaghaft wurden es mehr, ehe dann aber bei Starfucker kaum noch Platz vorne war.
Und so blieb es dann bis zum Schluss.
Wieder Pangea, nochmal Starfucker und zum Abschluss ein gemeinsames Finale vor der brodelnden Zuhörermasse, die wie stets von dort, nach entsprechender Ansage, "Jetzt ist wirklich Schluss!", sofort friedlich nach Hause ging.




Umfragen unsererseits bestätigten allerdings, dass dieses klassische Rollenmuster - Frauen Beatlesfans, Männer Stonesfans - wohl doch ausgedient hat. Auf grauhaarige Männer scheint es jedenfalls nicht mehr anwendbar.
Aber wass soll's, auf die Band, also die Band, trifft ja das alte Bad-Boys-Image auch nicht mehr so ganz zu.

Mein äußerst kurzes Fazit:
Nächstes Jahr mal eher Karten besorgen!

Wir sehen uns dann also beim Vorverkauf!
Ihr unheimlich bauernschlauer Frosch

PS:
Das Wetter hat uns aber gestern ziemlich lieb gehabt: drei Tropfen am Anfang und nochmal zwei dazwischen, und das war's! Ob Petrus mehr die Beatles mochte oder aber die Stones mag...







Samstag, 15. November 2014

Keith-Micks leise Töne

Schon komisch, wenn man den, den man ursprünglich nur als Vortänzer der Stones-Cover-Band Starfucker, den man auch nicht von anno dunnemals als Rockhaus-Sänger kennt (weil man nämlich Ostmusik aus Prinzip nicht hörte...), ...also wenn dieser plötzlich mit ganz leisen Tönen, sentimentalen Versen oder Saufliedern dem Kistenpublikum einen schönen Abend schenkt.
Da kam es also, das Uwe-Fischer-Duo, und brachte als Sänger gleich mal den Mike Kilian mit.
Oder war es vielleicht anders herum?

In der N8WACHE ertappte man sich u.U. selbst beim Kneipentrip durch Hamburg, wo auch einst der Transenladen nicht ausgenommen war - Manfred.
Oder beim Bummel bis zum Gehtnichtmehr durch Kölns 1-Euro- und/oder Schwulenbars...
...das letzte Alt aus der Flasche, welches an der Hotelbar in den Blumenkübel verklappt wurde, ehe man erneut in die Spur ging, den ekligen Geschmack loszuwerden...
Die Freundin, die man verlassen hat, ganz ohne Erklärung, um Rita, Susi oder Marie kennenzulernen - oder eben Manfred.

Eigene Erinnerungen, schöne und wehmütige, wechselten sich ab, auch mal mit Betroffenheit.
Und während unsereiner dachte, die ab und zu etwas höheren Kilian-Töne seien der Selbstironie geschuldet, dem Vielleicht-doch-nicht-alles-Private-ganz-ernst-offenbaren-zu-wollen, meinten andere, nee, das war künstlerisch beabsichtigt und äußerst passend und überhaupt...

Nee, nee, nee, vor solch' Selbsteinsicht hat doch wahrlich jeder Angst, macht sie doch die Haut weich und durchsichtig. Und wer möchte schon verletzlich erscheinen?

Herr Kilian überredete uns noch zum Geldausgeben. Seitdem habe ich also meine erste Autogrammpostkarte.

Was soll ich groß labern? Der Abend war einfach schön. Und kann es tatsächlich sein, dass der, der regelmäßig in der Parkbühne singt und spielt, zu aller ersten Mal die(se) Kiste von Innen gesehen hat.
Ich wollte es nicht glauben, aber Mike Kilian war tatsächlich erstmalig dort.

Und ich denke, er kommt wieder, wieder ganz ohne Stirnband und Yeah-yeah.
Und ich versprech's, ich kauf dann noch 'ne CD, denn der Eintritt in der Kiste macht ja nun wirklich niemanden reich...

Mit einem Augenzwinkern
Ihr noch immer ganz in Erinnerungen versunkener Frosch

PS:
Übrigens, manchmal habe ich mir vorgestellt, wie es sich anhören würde, würde man alles unplugged vortragen. Na ja, nach einer halben Stunde hatte endlich sich das Gehör durch das Gehörte angepasst.
Irgendwie.

Sonntag, 22. Juni 2014

Von Büstenhaltern und Schlüpfern

Da haben sie es endlich auch gehabt!
Nicht nur bei den (echten) Stones flog und fliegt Unterwäsche auf die Bühne, sondern jetzt auch bei Starfucker.
Mike Kilian, der hier in seiner Spaß- und Freizeitband ein bisschen Mick und ein bisschen Keith spielt, hatte echte Freude dabei, sich als bad boy gegenüber den gesalbten und gepuderten und hübsch gewandeten Beatles zu geben.

Immerhin wollte das Publikum die tschechischen Jungs genau hier und jetzt wiedersehen.
Also bekam auch das Publikum seinen Teil ab, sich nämlich im Gruppengesang u.a. in halbschwule oder hartmännliche Schubfächer stecken zu lassen oder stecken lassen zu müssen.
Jää-äh! Genau so mögen wir das!

Die Frauen, das muss man nicht erwähnen, kamen bei ihm, wie immer, ausgesprochen gut weg, und zum Dank flogen... Da wären wir also wieder am Anfang dieses kleinen Textes.



Ein Bier pro Stunde war erwarteter Maßen die Trinkhöchstgeschwindigkeit. Wer die Parkbühne kennt, weiß, dass es eben genau so ist, jedenfalls bei ausreichend gefülltem "Parkett". Die Stimmung litt keineswegs darunter. Getanzt wurde vom ersten Takt an. Und auf einigen von ganz weit hinten gedrehten Videoschnipseln erkennt man, dass auch zwischen sämtlichen Sitzreihen ordentlich abgerockt wurde.

...komisch, was einem so entgeht, wenn man nur immer vorne am Bühnenrand rumgluckt, weil man dort nämlich so schön sein Bier abstellen kann, wenn man mit den Armen wedeln will.

Wie die das aber diesmal mit dem Wetter hinbekommen haben, bleibt mir schleierhaft. Freds Hut kann es eigentlich nicht sein. Es gibt genügend Gegenbeispiele.
Ich vermute ja, das hängt irgendwie mit dem Repertoire zusammen: Sympathy for the Devil...

Bis demnächst!
Ihr immernoch heiserer Stones-Frosch

Dienstag, 14. Juni 2011

Berlin ist nun mal ein Dorf!

Ja, ich weiß, Marion hat mir schon per E-Mail (wir am Teich sind auch nicht von gestern) mitgeteilt, dass das mit dem Dorf BERLIN nicht stimmt. Immerhin waren wir in BiesDORF. Na ja, darüber streite ich doch nicht.
Jedenfalls hat man wiedermal Hinz und Kunz (und eben Marion) getroffen. Eigentlich an beiden Tagen. Am zweiten Tag mehr als am Freitag.
Das Bandduell zieht eben doch mehr Gäste nach jwd. in den Osten.

Apropos Zugkraft. Die Animals hatten wohl auch Spanier und Franzosen im Schlepptau, sagte jedenfalls Fred aus der Kiste.
Und Westberliner waren auch dort: Hardbeat Five, fünf Männeken, also vier Männeken und eine Frau.
Sah man gleich, dass die von drüben kamen. Die hatten nämlich Schlaghosen an. Mustermäßig wie mein froschgelbgrünes Hemd von 1973.
Sagt Ihnen DDDBM&T was?
Dann wissen Sie ja, was ich meine.

Hardbeat Five rockte kreuz und quer durch die Endsechziger und Siebziger, dass es die reine Freude war. Immerhin erinnerte man sich bei jedem Titel an bestimmte individuelle, hier nicht näher zu beschreibende, Erlebnisse... Jeder von Ihnen!
Mr. Gallagher kam dann sogar noch dazu und unterstützte die Band am Keyboard. Fingerübungen für den Animals-and-Friends-Auftritt danach.
Ein toller Konzertabend vor vier- oder fünfhundert Gästen.

Ja, und eins werden Sie mir garantiert nicht glauben, wenn Sie die Parkbühne kennen: Das Bier floss aus dem Hahn! Kein ungeduldiges Anstehen.



Und was Sie sich nun wiederum denken können, am Tag danach war das wieder ganz vergessen. Es war wie immer.
Drei Tröpfchen Bier, sechs Liter Schaum, eine länger werdende Schlange voller (leerer) Zapfexperten, die mittels Mundwerk UND sogar Gewichtsverlagerung und rhythmischen Körperbewegungen versuchten, die Trägheit des gelben Gebräus zu überlisten. Vergebens.
Manch schlauer Konzertbesucher kaufte sich gleich drei volle Becher mit dem Parkbühnenlogo, um sich auf direktem Wege mit diesen geschwind wieder hinten anzustellen.
Absolut schlau!

Mindestens drei Becher brauchte man zur Überbrückung der Wartezeit, und bei vieren wiederum konnte man nicht mehr gut trinken. Zwei links, einen rechts.
Prosit!
Not macht erfinderisch.

Zum zweiten Tag muss man (musikalisch betrachtet) eigentlich nichts sagen. Diese Musikmischung gab es dort (und auch in der Kiste) bereits einige Male. Es war nicht (ganz) ausverkauft, aber diesmal war am Ende für das Tanzpublikum der Vorbühnenbereich fast schon zu klein...





Als ich in ein Gespräch hineingezogen worden bin, in dem es darum ging, ob die Beattells oder Frankie goes to Liverpool die besseren Beatles seien, konnte ich nur schmunzeln und sagen:
"Ich bin sowieso wegen der anderen Band hier".
Mädchengespräche!

Dieses echte Oldies-Wochenende führte uns dann nochmal zu etwas ganz Altem. Vorbei an der Eisdiele in Altlandsberg (hier kann man nie non-stop vorbeifahren, wenn die Schlange nur fünf bis zehn Meter kurz ist) ging es zum Herrn von Roggenfeld. Unsereiner ließ sich beeindrucken von Rittern, hoch zu Ross, vom Alchimisten, vom Schmied und natürlich den Musikanten.



Nach dermaßen viel erlebter Freizeit bräuchte man eigentlich erst mal ein paar Tage der Besinnung und Erholung. Wer aber kühle Beene hat, bekommt auch 'ne kühle Rübe.
Also rinn in 'n Teich, kurz abjeschaltet und gleich wieder los uff 'de Arbeit!

Schöne Woche!
Ihr Frosch

PS:
Freuen Sie sich über die nur vier Arbeitstage. Und seien Sie nicht sauer, wenn Sie hören, dass die Lehrer sogar nur drei haben. Es ist ohnehin alles relativ.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Klabüsterbeeren und Plattfüße

Zu Pflaumenpfingsten macht die Kiste wieder auf, aber wie bereits mehrfach zuvor angekündigt, vertreibt unsereiner sich ja die Zeit so lange in Biesdorf. In der Parkbühne Biesdorf.
Für mich ist das Pfingstwochenende mit den Animals & Friends und mit den Beattells und Starfucker der diesjährige Saisonauftakt. Freunde waren bereits bei Grönemeier unter freiem Himmel, aber Frösche haben ja immer irgend etwas anderes zu tun...



So 'n Frosch hat keine Probleme, wenn es pladdert, aber die stampfenden Füße der tanzbegeisterten Beatlesanhänger sind da schon ein wenig gefährlich. Aufpassen ist also Sache!

Na ja, und EHEC können Sie sich dort wohl nicht einfangen. Der Keim soll ja noch nicht von Mensch zu Mensch (über)springen. Ich hoffe jedenfalls, dass die Verschwörungstheoretiker sich hierbei noch irren, und EHEC kein künstlich geschaffener und freigesetzter Virus ist.
Immerhin hat ja das BMI schon 2006 vor dieser Möglichkeit gewarnt.
Wer es nicht glaubt, hier steht es. Wer nicht suchen will, auf den Seiten 21 und 23 gibt es entsprechende Äußerungen.

Während wir jedenfalls den Klängen lauschen, unser Bier trinken, im Garten mit der Familie grillen (und natürlich den Grillen lauschen. Hmmm!), sitzen Privatleute seit heute in St. Moritz in klimatisierten Räumen und planen die Zukunft der Welt:
Klima, Krieg, Atomkraft, Ressourcenplanung, Gesellschafts(neu)ordnung...
Das ist allerdings Ihr Problem, wenn Sie sich von Leuten von Ackermann bis Zumwinkel das Leben diktieren lassen möchten.

Wir brauchen das nicht!
Nach dem Konzert sehen wir uns wieder im oder am Teich. Vielleicht können Sie uns sogar hören, und unser Schicksal heißt eher Storch (von oben) oder Wels (von unten).
Ansonsten, und das sage ich Ihnen so ganz nebenbei, haben wir bereits den Kommunismus: 'Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!'.
Anders kann ich es mir auch überhaupt nicht vorstellen.

Ich vermute leider, Sie benötigen bis dahin noch so an die fünf- oder sechshundert Jahre.
Pech für Sie!

Und jetzt fragen Sie sich bestimmt auch noch, was das alles mit Klabüsterbeeren und Plattfüßen zu tun haben soll?
Na ja, ich habe Plattfüße. Klar!
Und Sie duschen sich bitte, bevor Sie in meinen Teich hüpfen.
Der Klabüsterbeeren wegen!

Schöne Pfingsten
Ihr Frosch