...gemeinsam auf der Bühne
Was gibt es da schon zu berichten?
Höchstens, dass es ein heißer Abend im doppelten Wortsinn war und sogar ganz ohne Regen.
Nun ja, das Bier ist teurer geworden, aber lange anstehen musste man wie immer immer noch.
Und das mit den Trinkgeld-Talern ist neu? Ich glaube schon, und die Idee ist auch prima, obwohl man damit aber auch nicht schneller sein Getränk bekommt...
Der Abend war außergewöhnlich, was aber vielleicht an unserer großartigen Stimmung lag. Bestimmt war es so wie sonst auch immer.
Ja, und es gab am Tag danach noch ein Konzert, nach "Beatles treffen Stones" "Stones treffen Beatles".
Etwas Abwechslung muss schon sein!
Schön, dass der Fred immer alles so gut organisiert.
Freuen wir uns jetzt also auf ein oder zwei Woodstock-Tage.
Demnächst bestimmt wieder hier!
Ihr Stones-Frosch
Im Internet ausgegraben:
Clip 1 Starfucker
Clip 2 The Pangea
Posts mit dem Label Pangea werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pangea werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 20. Juni 2019
Sonntag, 10. Juni 2018
Biesdorf heiß und trocken
Na klar, trocken.
Sie erinnern sich doch noch an letztes Jahr, als Sie durch fast knietiefes Wasser tanzten... Diesmal blieben die Himmelsschleusen geschlossen, und das wenige Nass, außer literweise Schweißbäche natürlich, quälte sich lediglich durch die Zapfhähne.
Das ist dort eben so! Na und?
Die Besetzung des Abends: Pangea und Starfucker.
Pangea entschuldigte sich gleich zu Beginn dafür, dass sie auf deutscher Bühne die beiden einzigen deutschsprachigen Beatlestitel leider nicht auf deutsch singen können.
Schwach! Hätten sie einfach ohne großes Palaver englisch gesungen, na gut, aber mit Ansage blöde dazustehen, war eher etwas unklug. Nicht alle Opernsänger verstehen die italienischen Opern und können sie dennoch singen, und unsereiner singt По долинам и по взгорьям ja auch ohne besondere Russischkenntnisse.
Ich sage es also noch dreimal: schwach, schwach, schwach!
Piepegal, ohnehin sind die Beatles immer nur ein notwendiges Anhängsel des Abends. Die Stones waren der Höhepunkt. Mike Kilian forderte zwar keine Büstenhalter ein und kam ohne Jack-Daniels-Fahne auf die Bretter, aber sang wie gewohnt, unterstützt von der Band und diesmal auch einem Saxophon.
Sehr schnell war die Tanzfläche zugetanzt, aber man wiegte sich in der nicht enden wollenden Bierschlange weiter, hoppelte mit der Bratwurst in der Hand und sang laut mit, während man die Schmalzstulle zerkaute.
Heiß war es ohnehin, und die körperliche Betätigung ließ kein Haar trocken. Schweißtriefend mit einem seltsamen Lächeln im Gesicht liefen wir nach Hause und ließen den angebrochenen Abend bei Whisky und Guinness am Lagerfeuer ausklingen.
Mein Fazit: Schlau, wer sich rechtzeitig die Karten besorgt hat.
Bis im nächsten Jahr wieder dort!
Ihr Sing- und Hüpffrosch
Sie erinnern sich doch noch an letztes Jahr, als Sie durch fast knietiefes Wasser tanzten... Diesmal blieben die Himmelsschleusen geschlossen, und das wenige Nass, außer literweise Schweißbäche natürlich, quälte sich lediglich durch die Zapfhähne.
Das ist dort eben so! Na und?
Die Besetzung des Abends: Pangea und Starfucker.
Pangea entschuldigte sich gleich zu Beginn dafür, dass sie auf deutscher Bühne die beiden einzigen deutschsprachigen Beatlestitel leider nicht auf deutsch singen können.
Schwach! Hätten sie einfach ohne großes Palaver englisch gesungen, na gut, aber mit Ansage blöde dazustehen, war eher etwas unklug. Nicht alle Opernsänger verstehen die italienischen Opern und können sie dennoch singen, und unsereiner singt По долинам и по взгорьям ja auch ohne besondere Russischkenntnisse.
Ich sage es also noch dreimal: schwach, schwach, schwach!
Piepegal, ohnehin sind die Beatles immer nur ein notwendiges Anhängsel des Abends. Die Stones waren der Höhepunkt. Mike Kilian forderte zwar keine Büstenhalter ein und kam ohne Jack-Daniels-Fahne auf die Bretter, aber sang wie gewohnt, unterstützt von der Band und diesmal auch einem Saxophon.
Sehr schnell war die Tanzfläche zugetanzt, aber man wiegte sich in der nicht enden wollenden Bierschlange weiter, hoppelte mit der Bratwurst in der Hand und sang laut mit, während man die Schmalzstulle zerkaute.
Heiß war es ohnehin, und die körperliche Betätigung ließ kein Haar trocken. Schweißtriefend mit einem seltsamen Lächeln im Gesicht liefen wir nach Hause und ließen den angebrochenen Abend bei Whisky und Guinness am Lagerfeuer ausklingen.
Mein Fazit: Schlau, wer sich rechtzeitig die Karten besorgt hat.
Bis im nächsten Jahr wieder dort!
Ihr Sing- und Hüpffrosch
Samstag, 27. Juni 2015
Teilt Euch mal bitte die letzte Bratwurst!
Da hatten wir doch wahrlich 'ne Menge Aufregung ob unserer Vergesslichkeit. Natürlich wissen wir und besonders unsereiner, dass zum "Duell" der Beatles und Stones die Parkbühne restlos ausverkauft sein wird. Wieso haben wir uns nicht bereits eher um die Eintrittszettel beworben? Seh'n Sie, keene Ahnung...
Und so blieb nichts anderes übrig, als "rechtzeitig" (wann ist das?) am Eingang zu stehen und das Glück irgendwie zu bestechen. Zuerst gab es Wartenummern, die eine Option auf gültige Tickets versprachen. "Sieht ganz gut aus", sagte man uns zum Nummernblock ab 116, den wir ordentlich festhielten.
Und dann gelang es auch tatsächlich den meisten Wartenden, noch hineinzuschlüpfen.
Der erste Weg führte wie immer zum Wechselhäuschen, wo die Plastemünzen (quasi wie Westgeld, begehrt und wertvoll, aber leichter als "Aluchips") mit und gegen Euroscheinchen eingetauscht werden konnten. Vier rote Forum-Plaketten gegen ein Bier und eine grüne Pfandmarke - kann man sich leicht merken.
Zwei Forum-Plaketten für eine Bratwurst, so man großes Glück hatte, noch eine abzubekommen...
Die letzten fünf "Duelle" war die Parkbühne ausverkauft, aber wieviel Würste und Bouletten und Schmalzstullen an so einem Abend über den Tresen gehen, weiß noch niemand?
Wenn Freitag um sechse die Musik erschallt, hat doch die Hälfte, herbeigehetzt direkt vom Arbeitsplatz, bestimmt noch nichts zu Abend gegessen, so dass doch eigentlich der Grill eingeheizt sein müsste, dass die Stäbe glühen.
Und wenn man wirklich bemerkt, dass bereits zwei Stunden vor dem Ende fleischiges Grillfutter zu Ende ist, kann man dann nicht einfach noch schnell aus der Einkaufshalle derartiges herankarren?! Eins, fix, drei und ruff uff'n Grill...
Scheinbar ist es nicht so einfach, und notfalls gehen ja auch mal drei Schmalzstullen, oder?
Oder: "Dit bisschen, wat wa essen, könn'wa ooch trink'n, oda?"
Oder?
Zum Ärgern hat es jedenfalls nicht gereicht, und das Magenknurren wurde von der Musik garantiert auch übertönt.
Pangea, die netten Tschechen mit den netten Pilzköpfen und den netten Anzügen begrüßten uns freundlich und wollten sogar unsere Hand halten. Nett! Das anwesende Weibsvolk war hin und weg, und die ersten konnten Ihren Frauen nicht mehr widerstehen und ließen sich zur Tanzfläche zerren.
Zaghaft wurden es mehr, ehe dann aber bei Starfucker kaum noch Platz vorne war.
Und so blieb es dann bis zum Schluss.
Wieder Pangea, nochmal Starfucker und zum Abschluss ein gemeinsames Finale vor der brodelnden Zuhörermasse, die wie stets von dort, nach entsprechender Ansage, "Jetzt ist wirklich Schluss!", sofort friedlich nach Hause ging.
Umfragen unsererseits bestätigten allerdings, dass dieses klassische Rollenmuster - Frauen Beatlesfans, Männer Stonesfans - wohl doch ausgedient hat. Auf grauhaarige Männer scheint es jedenfalls nicht mehr anwendbar.
Aber wass soll's, auf die Band, also die Band, trifft ja das alte Bad-Boys-Image auch nicht mehr so ganz zu.
Mein äußerst kurzes Fazit:
Nächstes Jahr mal eher Karten besorgen!
Wir sehen uns dann also beim Vorverkauf!
Ihr unheimlich bauernschlauer Frosch
PS:
Das Wetter hat uns aber gestern ziemlich lieb gehabt: drei Tropfen am Anfang und nochmal zwei dazwischen, und das war's! Ob Petrus mehr die Beatles mochte oder aber die Stones mag...
Und so blieb nichts anderes übrig, als "rechtzeitig" (wann ist das?) am Eingang zu stehen und das Glück irgendwie zu bestechen. Zuerst gab es Wartenummern, die eine Option auf gültige Tickets versprachen. "Sieht ganz gut aus", sagte man uns zum Nummernblock ab 116, den wir ordentlich festhielten.
Und dann gelang es auch tatsächlich den meisten Wartenden, noch hineinzuschlüpfen.
Der erste Weg führte wie immer zum Wechselhäuschen, wo die Plastemünzen (quasi wie Westgeld, begehrt und wertvoll, aber leichter als "Aluchips") mit und gegen Euroscheinchen eingetauscht werden konnten. Vier rote Forum-Plaketten gegen ein Bier und eine grüne Pfandmarke - kann man sich leicht merken.
Zwei Forum-Plaketten für eine Bratwurst, so man großes Glück hatte, noch eine abzubekommen...
Die letzten fünf "Duelle" war die Parkbühne ausverkauft, aber wieviel Würste und Bouletten und Schmalzstullen an so einem Abend über den Tresen gehen, weiß noch niemand?
Wenn Freitag um sechse die Musik erschallt, hat doch die Hälfte, herbeigehetzt direkt vom Arbeitsplatz, bestimmt noch nichts zu Abend gegessen, so dass doch eigentlich der Grill eingeheizt sein müsste, dass die Stäbe glühen.
Und wenn man wirklich bemerkt, dass bereits zwei Stunden vor dem Ende fleischiges Grillfutter zu Ende ist, kann man dann nicht einfach noch schnell aus der Einkaufshalle derartiges herankarren?! Eins, fix, drei und ruff uff'n Grill...
Scheinbar ist es nicht so einfach, und notfalls gehen ja auch mal drei Schmalzstullen, oder?
Oder: "Dit bisschen, wat wa essen, könn'wa ooch trink'n, oda?"
Oder?
Zum Ärgern hat es jedenfalls nicht gereicht, und das Magenknurren wurde von der Musik garantiert auch übertönt.
Pangea, die netten Tschechen mit den netten Pilzköpfen und den netten Anzügen begrüßten uns freundlich und wollten sogar unsere Hand halten. Nett! Das anwesende Weibsvolk war hin und weg, und die ersten konnten Ihren Frauen nicht mehr widerstehen und ließen sich zur Tanzfläche zerren.
Zaghaft wurden es mehr, ehe dann aber bei Starfucker kaum noch Platz vorne war.
Und so blieb es dann bis zum Schluss.
Wieder Pangea, nochmal Starfucker und zum Abschluss ein gemeinsames Finale vor der brodelnden Zuhörermasse, die wie stets von dort, nach entsprechender Ansage, "Jetzt ist wirklich Schluss!", sofort friedlich nach Hause ging.
Umfragen unsererseits bestätigten allerdings, dass dieses klassische Rollenmuster - Frauen Beatlesfans, Männer Stonesfans - wohl doch ausgedient hat. Auf grauhaarige Männer scheint es jedenfalls nicht mehr anwendbar.
Aber wass soll's, auf die Band, also die Band, trifft ja das alte Bad-Boys-Image auch nicht mehr so ganz zu.
Mein äußerst kurzes Fazit:
Nächstes Jahr mal eher Karten besorgen!
Wir sehen uns dann also beim Vorverkauf!
Ihr unheimlich bauernschlauer Frosch
PS:
Das Wetter hat uns aber gestern ziemlich lieb gehabt: drei Tropfen am Anfang und nochmal zwei dazwischen, und das war's! Ob Petrus mehr die Beatles mochte oder aber die Stones mag...
Sonntag, 22. Juni 2014
Von Büstenhaltern und Schlüpfern
Da haben sie es endlich auch gehabt!
Nicht nur bei den (echten) Stones flog und fliegt Unterwäsche auf die Bühne, sondern jetzt auch bei Starfucker.
Mike Kilian, der hier in seiner Spaß- und Freizeitband ein bisschen Mick und ein bisschen Keith spielt, hatte echte Freude dabei, sich als bad boy gegenüber den gesalbten und gepuderten und hübsch gewandeten Beatles zu geben.
Immerhin wollte das Publikum die tschechischen Jungs genau hier und jetzt wiedersehen.
Also bekam auch das Publikum seinen Teil ab, sich nämlich im Gruppengesang u.a. in halbschwule oder hartmännliche Schubfächer stecken zu lassen oder stecken lassen zu müssen.
Jää-äh! Genau so mögen wir das!
Die Frauen, das muss man nicht erwähnen, kamen bei ihm, wie immer, ausgesprochen gut weg, und zum Dank flogen... Da wären wir also wieder am Anfang dieses kleinen Textes.

Ein Bier pro Stunde war erwarteter Maßen die Trinkhöchstgeschwindigkeit. Wer die Parkbühne kennt, weiß, dass es eben genau so ist, jedenfalls bei ausreichend gefülltem "Parkett". Die Stimmung litt keineswegs darunter. Getanzt wurde vom ersten Takt an. Und auf einigen von ganz weit hinten gedrehten Videoschnipseln erkennt man, dass auch zwischen sämtlichen Sitzreihen ordentlich abgerockt wurde.
...komisch, was einem so entgeht, wenn man nur immer vorne am Bühnenrand rumgluckt, weil man dort nämlich so schön sein Bier abstellen kann, wenn man mit den Armen wedeln will.
Wie die das aber diesmal mit dem Wetter hinbekommen haben, bleibt mir schleierhaft. Freds Hut kann es eigentlich nicht sein. Es gibt genügend Gegenbeispiele.
Ich vermute ja, das hängt irgendwie mit dem Repertoire zusammen: Sympathy for the Devil...
Bis demnächst!
Ihr immernoch heiserer Stones-Frosch
Nicht nur bei den (echten) Stones flog und fliegt Unterwäsche auf die Bühne, sondern jetzt auch bei Starfucker.
Mike Kilian, der hier in seiner Spaß- und Freizeitband ein bisschen Mick und ein bisschen Keith spielt, hatte echte Freude dabei, sich als bad boy gegenüber den gesalbten und gepuderten und hübsch gewandeten Beatles zu geben.
Immerhin wollte das Publikum die tschechischen Jungs genau hier und jetzt wiedersehen.
Also bekam auch das Publikum seinen Teil ab, sich nämlich im Gruppengesang u.a. in halbschwule oder hartmännliche Schubfächer stecken zu lassen oder stecken lassen zu müssen.
Jää-äh! Genau so mögen wir das!
Die Frauen, das muss man nicht erwähnen, kamen bei ihm, wie immer, ausgesprochen gut weg, und zum Dank flogen... Da wären wir also wieder am Anfang dieses kleinen Textes.
Ein Bier pro Stunde war erwarteter Maßen die Trinkhöchstgeschwindigkeit. Wer die Parkbühne kennt, weiß, dass es eben genau so ist, jedenfalls bei ausreichend gefülltem "Parkett". Die Stimmung litt keineswegs darunter. Getanzt wurde vom ersten Takt an. Und auf einigen von ganz weit hinten gedrehten Videoschnipseln erkennt man, dass auch zwischen sämtlichen Sitzreihen ordentlich abgerockt wurde.
...komisch, was einem so entgeht, wenn man nur immer vorne am Bühnenrand rumgluckt, weil man dort nämlich so schön sein Bier abstellen kann, wenn man mit den Armen wedeln will.
Wie die das aber diesmal mit dem Wetter hinbekommen haben, bleibt mir schleierhaft. Freds Hut kann es eigentlich nicht sein. Es gibt genügend Gegenbeispiele.
Ich vermute ja, das hängt irgendwie mit dem Repertoire zusammen: Sympathy for the Devil...
Bis demnächst!
Ihr immernoch heiserer Stones-Frosch
Abonnieren
Posts (Atom)