Samstag, 15. November 2014

Keith-Micks leise Töne

Schon komisch, wenn man den, den man ursprünglich nur als Vortänzer der Stones-Cover-Band Starfucker, den man auch nicht von anno dunnemals als Rockhaus-Sänger kennt (weil man nämlich Ostmusik aus Prinzip nicht hörte...), ...also wenn dieser plötzlich mit ganz leisen Tönen, sentimentalen Versen oder Saufliedern dem Kistenpublikum einen schönen Abend schenkt.
Da kam es also, das Uwe-Fischer-Duo, und brachte als Sänger gleich mal den Mike Kilian mit.
Oder war es vielleicht anders herum?

In der N8WACHE ertappte man sich u.U. selbst beim Kneipentrip durch Hamburg, wo auch einst der Transenladen nicht ausgenommen war - Manfred.
Oder beim Bummel bis zum Gehtnichtmehr durch Kölns 1-Euro- und/oder Schwulenbars...
...das letzte Alt aus der Flasche, welches an der Hotelbar in den Blumenkübel verklappt wurde, ehe man erneut in die Spur ging, den ekligen Geschmack loszuwerden...
Die Freundin, die man verlassen hat, ganz ohne Erklärung, um Rita, Susi oder Marie kennenzulernen - oder eben Manfred.

Eigene Erinnerungen, schöne und wehmütige, wechselten sich ab, auch mal mit Betroffenheit.
Und während unsereiner dachte, die ab und zu etwas höheren Kilian-Töne seien der Selbstironie geschuldet, dem Vielleicht-doch-nicht-alles-Private-ganz-ernst-offenbaren-zu-wollen, meinten andere, nee, das war künstlerisch beabsichtigt und äußerst passend und überhaupt...

Nee, nee, nee, vor solch' Selbsteinsicht hat doch wahrlich jeder Angst, macht sie doch die Haut weich und durchsichtig. Und wer möchte schon verletzlich erscheinen?

Herr Kilian überredete uns noch zum Geldausgeben. Seitdem habe ich also meine erste Autogrammpostkarte.

Was soll ich groß labern? Der Abend war einfach schön. Und kann es tatsächlich sein, dass der, der regelmäßig in der Parkbühne singt und spielt, zu aller ersten Mal die(se) Kiste von Innen gesehen hat.
Ich wollte es nicht glauben, aber Mike Kilian war tatsächlich erstmalig dort.

Und ich denke, er kommt wieder, wieder ganz ohne Stirnband und Yeah-yeah.
Und ich versprech's, ich kauf dann noch 'ne CD, denn der Eintritt in der Kiste macht ja nun wirklich niemanden reich...

Mit einem Augenzwinkern
Ihr noch immer ganz in Erinnerungen versunkener Frosch

PS:
Übrigens, manchmal habe ich mir vorgestellt, wie es sich anhören würde, würde man alles unplugged vortragen. Na ja, nach einer halben Stunde hatte endlich sich das Gehör durch das Gehörte angepasst.
Irgendwie.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Friedrichshain?
Da war doch mal was...

Erinnern Sie sich noch an alte Zeiten, in denen man spontan in der Kneipe nie Platz bekommen hat? Gerade in Friedrichshain war es so, dass man, war man evtl. zu viert unterwegs, erst ein, zwei Stunden durch die Gegend rennen musste, um irgendwo gemeinsam Platz zu finden.
Wir waren aber schlau, haben wir uns doch oft am Mittwoch zum Bier verabredet. Die Kneipen waren leer, weil nämlich die Mehrheit zu Hause an der Röhre saß und irgendwelche Pokalsieger beobachten wollte. Fernseher gab's im Osten in den Kneipen üblicherweise nicht. Man weiß warum.

Heute ist das ganz anders. Es gibt zwar nicht mehr das Haus Berlin als solches, selbst Café Warschau und Haus Budapest sind weg, die Laternenklause sowieso, aber dennoch sind unzählige mehr oder weniger einladende Örtlichkeiten hinzu gekommen. Gefühlt ist jede Nation irgendwie gastronomisch vertreten. Und Fußball scheint auch überall in der Welt angesagt zu sein. Und selbst der Kubaner hat nebst Havana Club Añejo 7 Años gleich drei (!) riesige Fußballfelder an die Wand projiziert, so dass selbst der in der hintersten Ecke Sitzende immer einen schönen Blick hat.
Schönen Blick?




Weiter geht's.
...richtige Kneipe? Fußball.
Inder? Fußball.
Italiener? Fußball.
Irgendwer? Fußball.

Aber irgendwo zwischen Stralau und Strausberger Platz haben wir doch noch einen Araber gefunden. Nee, kein Al Jazeera flimmerte an irgendeiner seiner Wände. Nichts!

Die Küche war ziemlich gut und zum Abschluss gab es auch dort den Añejo 7 Años.
Ein schönes Abendessen, gute Gesellschaft, und dennoch ein etwas fader Beigeschmack:
Was habt Ihr aus meinem Friedrichshain gemacht?!

Da hat sich jedenfalls viel verändert seit dem Sturm auf die Mainzer anno 1990 mit Panzerfahrzeugen und Blendgranaten...

Ich muss mir mal die Bevölkerungszusammensetzung ansehen, die Bewohnerwanderung analysieren, und wenn es mir passt, werde ich zurückkommen und alle meine grünen patschfüßigen Gesellen mitbringen und einen Stadtbezirk herbeizaubern, in dem man auch nicht zum Fußballgucken gezwungen werden soll, in dem es wieder bezahlbaren Wohnraum gibt und sich einfach alle wohlfühlen.
Sogar wir!

...nö, so 'ne richtige Drohung soll das eigentlich nicht sein.
Aber wenn Sie mich so fragen, ...irgendwie doch.

Vielleicht bringe ich dazu sogar noch Mick & Co. mit. Sie wissen schon: Streetfighting Man.
Aber vielleicht wollen Sie das ja gar nicht.

Dann eben doch nicht!
Ihr Frosch





Sonntag, 5. Oktober 2014

Bluewater hat mir meine Schuhe kaputt gemacht!

Es kommt vor, dass ein Frosch ausgeht: Kino, Kneipe oder Tanzen.

Und wieder mal lud Jenny mit Ihrer Band in die Kiste ein.
Und wie stets zu Bluewater komme ich im Pelzerhemd, in Jeans und weißen Schuhen. Seit '75 ist das für unsereinen die höchste Form der Kleiderordnung.
Und weil die Klamotten üblicher Weise an mir ewig halten, komme ich stets mit den selbigen Zwirn- und Lederutensilien.
Geschuldet der allmählichen Zunahme des Körperumfanges müssen heutzutage allerdings die Ärmel andeutungsweise hochgekrempelt werden, denn diese sind nicht mehr lang genug...
Aber ab jetzt wird alles anders!

Sind doch gerade am letzten Freitag die hübschen Schuhchen quasi im Nu zerfallen.


Ein paar Schritte nach links, ein paar nach rechts... und aus war's. Die hochwertige Polymersohle zerbröselte gewissermaßen im Takt der Musik - nicht allmählich, nicht lange angekündigt, nee, ganz plötzlich von jetzt auf sofort.
...Sollbruchstelle nach genau 7.300,25 Tagen.

Trotz dieser Nebenwirkung(en) waren wir, gemeinsam mit den 21 anderen Gästen, geradezu begeistert. Wer liebt nicht Jenny oder Janis Joplin? Und gut gewürzt auch mit ganz anderen Titeln, ging es kreuz und quer durch den Rockblues. Selbst die Nicky-Beschriftung von Frank (das, was auf so 'nem neumodischen T-Shirt draufsteht), "Gary Moore" nämlich, forderte ihren Tribut von der Band.



Hmm, manchmal denke ich sogar darüber nach, ob ich wegen der Musik in der Kiste aufkreuze, oder wegen des Gelabers zwischen Bühne und Fußvolk oder wegen des Gebrabbels in den Pausen oder noch nach dem Konzert.
Auch das macht nämlich Spaß!

Ach ja, Frau Kallabis, irgendwann müssen wir mal einen Whisky (oder Kirschlikör) zusammen trinken, oder Bier oder Wein oder Kaffee...


Das war jedenfalls was am Freitag!
Ein toller Abend (aber auch nicht ein My unerwartet), der die insgesamt doch recht wenigen Gäste begeisterte und offensichtlich sogar zwei Fremde weit in den Osten lockte. Und diese beiden mit den Anzeichen des Fremd-in-der Kiste-Seins tanzten ganz besonders gut und eifrig und freuen sich vielleicht wieder auf die "weite" Reise dort hin.
Die Kistensaison beginnt ja gerade erst!

Also, nochmals danke für dieses schöne Klubkonzert, Bluewater!
Danke auch an Fred und seine Leute!

Und was ist jetzt mit meinen Schuhen?!
Ihr und Euer Frosch


PS:
Während man zu den Freitagskonzerten in der Parkbühne stets rennen musste, kam man nämlich von der Arbeit, fängt die Kiste mit der Musike erst nach 21:00 Uhr an.
Ganz schön spät für uns "Alte".

Dienstag, 30. September 2014

Tierpark Berlin

Kommt man aus der "neuen" U-Bahnstation (na klar, früher musste man immer vom Bahnhof Friedrichsfelde, der da noch den Zusatznamen Tierpark führte, hinlatschen), fällt man fast vor das betonene Einlassgebäude. Hier ist übergroß in den Fensterscheiben zu lesen: TIERP⟨⟨⟨  ⟨ERLIN...

Unsereiner kann sich denken, was das heißen soll.
Daneben über den Eintrittskartenkassen ganz groß:
drei stilisierte Büffel und TIERPARK BERLIN,
etwas kleiner darunter DER HAUPTSTADT ZOO.

Oh, möchte man bei diesem Motto nicht gerne die Sprühdose zucken und einen Bindestrich setzen?
Oder meinen die vielleicht "Der Zoo der Hauptstadt", im Genitiv quasi?

Von solch Überlegungen wird man allerdings völlig abgelenkt, sieht man doch ganz unscheinbar neben dem Bärenschaufenster, wo es niemandem gelingt, eine einigermaßen bequeme Sitz- oder Anlehnhaltung zu finden, so man auf seine Verabredung etwas warten muss, eine Gedenktafel an denjenigen, der einst den Tierpark aufbaute und irgendwann irgendwie würdelos (würdelos für den Senat und wohl dem Einigungsvertrag geschuldet...) aus dem Amt geschubst wurde: Heinrich Dathe.


Nun ja, der Eintritt ist happig, jedenfalls für eine Familie mit mehren Kindern, die sich dann auch eher nicht nur mit einem von den Eltern mitgeschleppten Picknick-Korb abspeisen lassen wollen. Und die Tierpark-Lotterie, deren höchster Gewinn seit eh und jeh (seit mindestens fünfzig Jahren jedenfalls) ein Freilos zu sein scheint, gibt es immer noch.

Verirrt man sich in die Cafeteria (wer will nicht die Aquarien anschauen, die sich dort befinden?) bleibt einem an der Kasse tatsächlich die Spucke weg.
Preisstufe S ist ein Scheiß Klacks dagegen...

Aber dennoch ist es schön, so lange durch den Park zu latschen, bis der Rücken vom Tragen der Enkelkinder schmerzt, bis die Schuhsohlen durchgelaufen sind, oder man einfach genug hat und wieder nach Hause will.
Gerade diese Weitläufigkeit ist das Besondere:
Tier p a r k  statt Zoo.

Obwohl andauernd über Geldknappheit lamentiert wird, der Tierpark gegenüber dem Zoo finanziell eher schlecht abschneidet, sieht man viel Neues neben dem Alten dort. Aber auch wenn im Alfred-Brehm-Haus eine Galerie errichtet wurde, sind die Ausgänge und Treppen dort teilweise marode, manche Wege nur lotterich vom Bewuchs freigehalten.
Morbider Charme, der uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt!

Wer will dort schon ein Spaßbad haben? Man diskutiert öffentlich darüber, den Tierpark zu "erweitern", obwohl Blub und SEZ schon gezeigt haben, dass in der Vier-Millionen-Metropole dafür einfach überhaupt kein Bedarf besteht...

Ach, ick weeß doch ooch nich!
Ihr ratloser Frosch

Die olle Burg lud wieder ein

Wer zu Ostern in Chorin rumhopst, kann eigentlich frühestens im Herbst in Rabenstein sein... Das traf sich allerdings ganz gut, weil dann nämlich auch der Rabensteiner Herbst, diesmal der 11., stattfand.

Ein paar Tage zurück:
Auffällig ist, dass da, ...also hier, ...jedenfalls in Rabenstein viele Gewandete erscheinen. Und das von Mal zu Mal mehr.
Es gibt Buden zum Gucken und Koofen. Der Burgbäcker hat den leckersten Kuchen weit und breit (sogar, wenn nicht gerade Mittelaltermarkt stattfindet). Grünkohl mit Pinkel fordert ob seiner Würzigkeit geradezu zum Biertrinken auf, und Kürbissuppe ganz ohne Knoblauch (na ja, das bisschen Knobi ist höchstens in den Croutons...) wartet auf seine Feinschmecker.

Wer braucht ein neues Schwert? Wer einen Ledergürtel oder Gewürze oder besondere Liköre, ein neues Gewand, Dies und Das, Kleinodien...?

Die Gaukler, die sich hoffentlich nicht bis zum Abend völlig verausgaben, belustigen Groß und Klein, und es ist eine Freude in diesem Delos für wenige Münzen angenehm dem Alltag wegzutauchen, ...wenigstens etwas wegzuschwimmen.

Feine Damen, waffenstrotzende Kavaliere und Edelmänner, Gaukler und anderes fahrendes Volk, Bettler, Orks und gemeines Volk belagern das ganze Wochenende die schöne Burg und bevölkern auch den Innenhof.
Ja, hier wird einem nicht das Schwert abgenommen!

Wer will kann z.B. auch Bogenschießen oder mit den Kindern (Als Alibi!) basteln, oder einfach nur am Met-Horn nuckeln.

"Geladene" Gäste durften dann noch bis Mitternacht die Gaukler erneut erleben, mit dem Hintern im Warmen und 'nem Braten und 'nem Bier vor sich. Eine Feuerschau im Burghof war das Finale des Abends.



Na ja, ein bisschen wurde drinnen dann auch noch weitergefeiert. Ich sage nur "Tamara"... Versteht Ihr?

Wer nicht in oder vor der Burg schlief, hatte dann natürlich meist noch einen weiten Heimweg.
Hauptsache, Ihr habt Eurem Pferd nicht all zu sehr die Sporen gegeben...

Gehabt Euch wohl!
Euer gewappneter Frosch

PS:
Kommendes Wochenende sind die Ritter in Oranienburg los. Da gibt es wohl sogar einen winzigen Eintrittsbonus für Gewandete.
Es lohnt vielleicht, den Fuchs aus Omas Schrank zu holen, einen Gürtel umzuschnallen und das Horn in die Hand zu nehmen...

Mittwoch, 24. September 2014

Müssen wir Holz hacken?

Na klar, wenn man in der kalten Jahreszeit ordentlich einheizen will!
Einheizen wollten am Freitag auch Engerling und Elektra in der Biesdorfer Parkbühne. Und es ist Ihnen gelungen, hört man.

Mein zuvor online gewünschter und lange Zeit mit eigenen Froschohren nicht mehr live gehörter Titel, der Moll-Blues, lief auch gleich zu Beginn des Konzertes.
...allerdings standen wir da noch an der Abendkasse an.
So'n Mist!

Ob das der Grund war, dass letztlich der Funken diesmal nicht zu uns übergesprungen ist?
Oder lag es daran, dass die Bluesmusiker diesmal mehr die Instrumental- oder Balladen-Fans, die mehrheitlich wohl eher zur Elektra-Abschiedstour, The Last Waltz 1969-2015, in den Osten Berlins kamen, beglücken wollten?

Keine Ahnung. Und schlimm ist es ja auch nicht, bei einem Konzert mal nicht das Finale erlebt zu haben.
Bereits in den Neunzigern haben wir ein Engerling-Konzert (Engerling and friends!) vorzeitig verlassen müssen. Damals gab es für unsereinen einfach zu viele friends auf der Bühne...



Manchmal ist man eben doch sehr engstirnig, aber so kann man sich jedenfalls auch wieder ganz besonders auf das nächste Engerling-spielt-diesmal-mehr-Blues-Konzert hier oder da freuen.

Im Kistenprogramm ist mir jetzt erst einmal Bluewater, zum vorverlegten Feiertag, ins Auge gefallen.
Na ja, nicht wortwörtlich natürlich.

Auf jeden Fall: ab in die Kiste!
Ihr Frosch

PS:
Reiner, trotzdem viel Spaß mit Elektra in Neu Helgoland! Und da die Elektra-Fans offensichtlich weniger Bier trinken als die üblichen Blues-Kunden (Fred könnte diesen völlig subjektiven Eindruck vielleicht bestätigen), dürfte es mit der Flüssigkeitsversorgung dort keinesfalls problematisch werden.

Nun gut, hier ist mal eine qualifizierte Rezension...

Sonntag, 24. August 2014

Strona główna?

Da wird einem mitten im Leben, über Nacht quasi, alles umgekrempelt: neue Autonummern, neues Kleingartengesetz, ganz neue Regeln für das Angeln, teure Mieten. Na ja, Sie wissen schon, denn in den inzwischen etwa 25 Jahren hat sich sogar der Letzte dran gewöhnt, oder dran gewöhnen müssen. Auch wenn man vorher im Sprachgebrauch nie den Begriff Heimat verwendete, fehlte doch plötzlich selbige. Also ganz und für immer!

Deswegen vielleicht auch nicht ungewöhnlich, wenn man ein besonders Gefühl verspürt, während man durch Wälder und Felder läuft, durch einen Landstrich, in dem man einst kreuz und quer radelte, das aller erste Mal angelte, den ersten Wodka trank (...eher soff, denn jeden Abend im Zelt pół litra zu viert mit gerade erst sechzehn und auch noch aus orangenen Plastetassen...).
...mit Pan Basctiks Töchtern in den śliwki und abends beim Erntedankfest nach mehreren Mostrichgläsern (selbstaufgereinigten) Schnapses, die man keinesfalls ablehnen durfte, platt in der Ecke liegend. Dann wieder Wildschweine aus den Kartoffeln jagen, Kartoffeln im Feuer rösten, Grünfutter für die eigenen Schweine sammeln und häckseln, der Hagebuttenwein...



Erinnerungen, melancholische und schöne Erinnerungen, wechseln sich ab und lassen die Gedanken durcheinander hüpfen. Und dann kommt die Idee: vielleicht ist ja das das, was man gemeinhin als Heimat bezeichnet.
Eigentlich und uneigentlich.

Darüber muss ich noch nachdenken.
Aber schön, wenn man dort Urlaub machen durfte!
Ihr Frosch

PS:
Gleich ist der Urlaub zu Ende, und morgen früh sehen wir uns wieder im Dienst. Leider.