75 Jahre sind schon nicht so ganz wenig, und wer weiß wie Janis heute auftreten würde, wenn sie das noch könnte. Wie hätte sie die Musik, ihre Musik weiterentwickelt, ...oder würde sie vielleicht nur noch banale Schlager singen?
Wir können es nicht wissen und wollen es auch gar nicht glauben!
Also versammelte sich wieder etliches Musikanten- und anderes Volk zu einer Wir-Feiern-In-Janis'-75.-Geburtstag-Hinein-Session in der Gartenkneipe, in der donnerstags üblicherweise interessante Veranstaltungen stattfinden und man echtes "Bornholmer Pils" aus Tschechien bekommt.
Trotz des Sturmes mit dem wohlklingenden Namen "Friederike" wagten sich doch viele Gäste in die Gartenanlage, die hinter einigen Zäunen auch schon Spuren der zerstörerischen Luftbewegung erkennen ließ.
Der Wind pfiff dann aber auch durch den dunklen Saal, als Bluewater die ersten Takte und Akkorde aufspielte.
...Auftakt quasi gegen dreiviertelneun!
Bereits im ersten Musikblock gesellte sich das Saxophon, getragen und gespielt von Shaspi, hinzu. Diese Klangergänzung wurde mit viel Beifall und auch Tanz bedacht. Als dann die Mundi ins Spiel kam, gab es tosenden Applaus für Holger.
Schade, Harald ist ja leider doch nicht mehr mit seiner Mundharmonika vorbei gekommen. Bestimmt des Sturmes wegen.
Man tanzte also, oder saß gemütlich beisammen, amüsierte sich, lauschte der Musik, sang mit, unterhielt sich, nahm sogar Kontakt über soziale Netze miteinander auf und staunte nicht schlecht, plötzlich u.a. den gecoverten Titel Demon's eye aus Bluewaters Boxen zu hören. Für mich persönlich war das ein Novum, und es passte garantiert sehr gut zu diesem Abend.
Auf dem Nach-Hause-Weg - mit ausreichend Bier im Blut - hat sich unsereiner erstmalig getraut, die Whisky-Bar im ehemaligen italienischen, dann australisch-italienischen Restaurant, danach Fußball-TV-Kneipe, dann türkischen Restaurant, danach Longdrink Club, zu besuchen, um noch einen winzig kleinen Absacker (vielleicht sogar einen feinen Bourbon auf Janis?) kurz vor eins zu trinken.
Der Keeper bot an: "Jim, Johnny oder Jack?".
Unsereiner schüttelte den Kopf.
"Dann vielleicht Tullamore, Ballantines oder Chivas?".
Nö, aber ein Versuch war es wohl wert...
Jetzt wollte man sich den schönen Abend doch nicht mehr verderben lassen! Bleibt abzuwarten, was demnächst die nächste "Restauration" in diesen Hallen, bestimmt mit wieder dem selben Inventar, alles versprechen wird...
Mehr gibt es jetzt nicht zu sagen, außer "Happy Birthday, Janis!". Und feiern auch Sie noch schön!
Weich gebettet , im Traum nämlich auf Seerosenblättern, verabschiedet sich
Ihr immer noch ausgelassener Feten-Frosch
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Freitag, 19. Januar 2018
Freitag, 23. Januar 2015
Von Garbáty gibt es nicht nur Zigaretten
J. Garbáty war einst der Gründer des großen Berliner Zigarettenimperiums in Pankow, sagt wenigstens Wikipedia. Und Rauchen schadet bekanntermaßen der Gesundheit. Deswegen wohl auch wird im Café Garbáty nicht mehr geraucht. Na ja, kurz hatte ich mal einen ganz anderen Duft in der Nase, der unsereinen als Spürhund irgendwie interessant erscheinen lässt, aber nur ganz kurz eben.
Es wurde also nicht geraucht, aber dennoch brannte die Luft, als die Dame, deren Apfelsaft-Leitungswasser-"Cocktail" anfangs etwas zu süß (und klebrig) geraten war, die 15 cm hohe Bühne betrat und eben einfach mal kurz loslegte.
Und so ging es dann drei Stunden lang... (Jenny, das ist hier absolut positiv gemeint und bezieht sich nicht mehr auf den verdünnten Appelsaft!)

Man musste ganz schön löschen und ab und zu auch wieder kräftig die Gliedmaßen schütteln um das viele Bier auch wieder auszuschwitzen: Bluewater wurde fünf, und Jenny hat sich für das nächste Jahr 'ne Schultüte gewünscht... Logisch!

Und zum Klub muss ich sagen, ...kannte ich noch nicht (kommt man von Kaulsdorf aus auch blöde hin und normalerweise noch blöder nachts wieder zurück), aber hopse ich auf jeden Fall trotzdem wieder hin.
Es lohnt also, künftig den Spielplan anzuschauen, dann die Fröschin unterzuhaken und genau bei den Koordinaten 52.5630892 °N 13.4091053,17 °O (oder am Tisch daneben) erneut Bekannte zu treffen, die man sonst auch u.a. in der Kiste oder im Kaulsdorfer Busch sieht.
...und bestimmt ist dann wieder der eine dort, der selbst überhaupt kein Schlagzeug und der andere, der überhaupt keine Mundharmonika spielen kann.
Musikkneipe eben und ein toller Abend!
Man sieht sich also! Garantiert!
Ihr Frosch
Es wurde also nicht geraucht, aber dennoch brannte die Luft, als die Dame, deren Apfelsaft-Leitungswasser-"Cocktail" anfangs etwas zu süß (und klebrig) geraten war, die 15 cm hohe Bühne betrat und eben einfach mal kurz loslegte.
Und so ging es dann drei Stunden lang... (Jenny, das ist hier absolut positiv gemeint und bezieht sich nicht mehr auf den verdünnten Appelsaft!)
Man musste ganz schön löschen und ab und zu auch wieder kräftig die Gliedmaßen schütteln um das viele Bier auch wieder auszuschwitzen: Bluewater wurde fünf, und Jenny hat sich für das nächste Jahr 'ne Schultüte gewünscht... Logisch!
Und zum Klub muss ich sagen, ...kannte ich noch nicht (kommt man von Kaulsdorf aus auch blöde hin und normalerweise noch blöder nachts wieder zurück), aber hopse ich auf jeden Fall trotzdem wieder hin.
Es lohnt also, künftig den Spielplan anzuschauen, dann die Fröschin unterzuhaken und genau bei den Koordinaten 52.5630892 °N 13.4091053,17 °O (oder am Tisch daneben) erneut Bekannte zu treffen, die man sonst auch u.a. in der Kiste oder im Kaulsdorfer Busch sieht.
...und bestimmt ist dann wieder der eine dort, der selbst überhaupt kein Schlagzeug und der andere, der überhaupt keine Mundharmonika spielen kann.
Musikkneipe eben und ein toller Abend!
Man sieht sich also! Garantiert!
Ihr Frosch
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