Freitag, 23. Januar 2015

Von Garbáty gibt es nicht nur Zigaretten

J. Garbáty war einst der Gründer des großen Berliner Zigarettenimperiums in Pankow, sagt wenigstens Wikipedia. Und Rauchen schadet bekanntermaßen der Gesundheit. Deswegen wohl auch wird im Café Garbáty nicht mehr geraucht. Na ja, kurz hatte ich mal einen ganz anderen Duft in der Nase, der unsereinen als Spürhund irgendwie interessant erscheinen lässt, aber nur ganz kurz eben.

Es wurde also nicht geraucht, aber dennoch brannte die Luft, als die Dame, deren Apfelsaft-Leitungswasser-"Cocktail" anfangs etwas zu süß (und klebrig) geraten war, die 15 cm hohe Bühne betrat und eben einfach mal kurz loslegte.
Und so ging es dann drei Stunden lang... (Jenny, das ist hier absolut positiv gemeint und bezieht sich nicht mehr auf den verdünnten Appelsaft!)


Man musste ganz schön löschen und ab und zu auch wieder kräftig die Gliedmaßen schütteln um das viele Bier auch wieder auszuschwitzen: Bluewater wurde fünf, und Jenny hat sich für das nächste Jahr 'ne Schultüte gewünscht... Logisch!









Und zum Klub muss ich sagen, ...kannte ich noch nicht (kommt man von Kaulsdorf aus auch blöde hin und normalerweise noch blöder nachts wieder zurück), aber hopse ich auf jeden Fall trotzdem wieder hin.

Es lohnt also, künftig den Spielplan anzuschauen, dann die Fröschin unterzuhaken und genau bei den Koordinaten 52.5630892 °N 13.4091053,17 °O (oder am Tisch daneben) erneut Bekannte zu treffen, die man sonst auch u.a. in der Kiste oder im Kaulsdorfer Busch sieht.
...und bestimmt ist dann wieder der eine dort, der selbst überhaupt kein Schlagzeug und der andere, der überhaupt keine Mundharmonika spielen kann.
Musikkneipe eben und ein toller Abend!

Man sieht sich also! Garantiert!
Ihr Frosch

Montag, 5. Januar 2015

2015
Das Jahr der Trennungen

Dieses Jahr wird in mancherlei Hinsicht sehr spannend, u.a. auch, weil es das Jahr der Trennungen sein wird. Ganz bestimmt!
Keine Ahnung, ob sich Herr und Frau Untrieser trennen werden, aber wir haben auf jeden Fall vor, uns zu trennen, und zwar von jeder Menge Unrat und Gerümpel im Garten oder Schuppen. Und wir trennen Müll. Das aber sowieso schon eine ganze Weile.

Fakt ist, wir brauchen Platz!
Platz für die herumbalgenden Enkelkinder, Platz, um wenigstens ein einziges Mal den Rasenmäher ordentlich wegstellen zu können. Im Moment fällt man dreimal hin, wenn man nur mal was aus dem Weg räumen möchte. Manchmal findet man auch den Hammer, den man allerdings letzte Woche gesucht hat. Schlängelt man sich an den Fahrrädern vorbei, bleibt man mit dem Mantel an der Sackkarre hängen und verheddert sich anschließend rettungslos zwischen Verlängerungsschnüren und Gartenschläuchen.
Schnell mal Vogelfutter herausholen?
Fehlanzeige.
Farbeimer fallen dabei um, Beutel mit Leergut scheppern und man beschmaddert sich ordentlich an der öligen Kettensäge, dabei versehentlich das Eimerchen mit den Altbatterien umschießend und fächerförmig ausleerend.



Ordnung ist angeblich das halbe Leben, aber ich kann Ihnen sagen, Unordnung ist mindestens ein dreiviertel Leben wert, ähh, naja, Sie wissen schon.

...2011, 2012 und 2013 beschlossen, für 2014 fest eingeplant, nun aber hoffentlich wirklich 2015 realisiert, ist so 'ne Ordnung ein richtiges Wunderding. Plötzlich hat man nämlich acht oder neun Spannungsprüfer, die Luftpumpe liegt gleich vorn im Regal und der schöne Hammer ist auch wieder an seinem Platz.

Und Platz, ja Platz hat man nun jede Menge...
Man kann dann sogar kreativ werden in der Raumgestaltung und kommt fortan gänzlich ohne Suchen und Straucheln an die verstecktesten Dinge. Aber das wissen Sie ja auch.

Es ist immer schön, wenn man gute Vorsätze für's neue Jahr hat. Arbeiten wir also an deren Umsetzung.

Alles Gute für 2015!
Ihr vorsätzlicher Neujahrsfrosch

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Glühwürmchen im Winter?

Wahrlich von Glück kann der sprechen, der nicht bei Minusgraden auf dem Glühweinmarkt Weihnachtsmarkt rumhopste, sonst dürfte nämlich der wärmende Trunk dort in noch größeren Mengen geflossen sein.
Aber auch so konnte man ganz ohne Karussell alles zum Drehen und Schaukeln bringen.
Sauferei ist nicht gut!
Natürlich hatte man Spaß, man erzählte und lachte, wechselte sich ab beim Getränkeholen, lachte, dass das Geld immer weniger wurde... (haha), outete sich gegenseitig, klopfte sich auf die Schultern (bestimmt zum Abwischen des süßen Zeugs von den Händen), wollte Jacken und Mäntel tauschen, versicherte sich gegenseitigen Verständnisses...

Die wichtigste Frage bleibt nun aber, sind denn alle wieder gut zu Hause angekommen?
Größere Durchmischungen wurden am Abend dort eigentlich nicht beobachtet, so man nur auf das berühmte "Durchrufen" angewiesen war.
Da manche Rückmeldung bislang noch fehlt, bleibt vorerst abzuwarten, wie der glühende Umtrunkabend letztlich zu bewerten sein wird.



Eines wiederholt sich aber jedes Jahr beim ach so beliebten Glühweintrinken, egal ob manch eine Trink(er)gruppe von Markt zu Markt zieht, eine andere ganz ortstreu nur von Stand zu Stand, nämlich das anschließende obligatorische Verdünnen des fast alle Ein- und Ausgänge verkleisternden Süßgetränks, dessen Qualität mit steigendem Zuckergehalt gewöhnlicher Weise kräftig sinkt.

Stellen Sie sich also schon mal Bier, oder besser, Wasser hin, sollten Sie diesen jährlichen Umtrunk noch wagen wollen.
Und manch einer ist sogar gut beraten, wenn er auch noch einen Kotzeimer dazu stellt...

Ach ja, dem einen Frosch ging es ganz gut, und es machte ihm diesmal überhaupt nichts aus, spät abends noch bei WoT daneben zu schießen und auch sonst alles falsch zu machen.
So ist das mit dem Allolol...!

Seien Sie hoffentlich gewarnt!
Ihr Frosch

Sonntag, 7. Dezember 2014

Mal ganz ohne Titel und überhaupt...

Ach ja, die Hauptstadt ist ja so wahnsinnig kulturell.
Will man in die Letzte Instanz, einem Rezitator zuzuhören, einer Opernsängerin zu lauschen, auch noch deftiges Abendbrot zu genießen, muss man erst mal (jedenfalls wenn man aus Richtung Kino International kommt) den Rummel durchqueren.

Lust auf idiotische Karussells?
Auf keinen Fall! Seit den Tagen der aus Wien geborgten Kosmosgondeln (so etwa bis 1975) hat sich hier einfach zu viel getan. Zahnprothesen, Holzbeine und zuvor Vertilgtes werden zentrifugal weggeschleudert, die eine oder andere Beule verursachend, irgend wen zu erschlagen oder als fein zerstäubter Sprühnebel in den Gesichtern der Schaulustigen zu landen.




Glühwein?
Fehlanzeige bei dem gesüßten Abwaschwasser Etwas dort. Da muss man wohl doch schon zu einem anderen Weihnachtsmarkt gehen: vielleicht zur Kulturbrauerei, nach Kaulsdorf (der Markt dort findet allerdings nur an einem einzigen Tag im Jahr statt) oder zum Platz der Akademie.

Und auf dem Weg zum Letztgenannten (allerdings nicht am selben Tag!) kommt der hungrige Kulturgänger unweigerlich oder auch gezielt am Meisterstück vorbei: süddeutsche rustikale Küche mit echten Berliner Hinterhofbieren, pro Mahlzeit zum Preis eines Kleinflugzeuges. Na ja, so ähnlich, aber immerhin geht man ja ganz freiwillig hinein oder eben nicht...
Also, wer mal 'ne winzige Blutwurst, gegrillt am offenen Feuer im Gastraum, mit einem Löffelchen "Sauerkraut" (nee, nicht den Berliner Sauerkohl, eher Bayrischkraut), süßem Delikatess-Mostrich und 'ner gerösteten Schwarzbrotstulle kosten möchte, ist hier genau richtig.



Ein Bier dort schmeckt sehr fruchtig und ähnelt dem Atlantic Ale aus Stralsund: Heidenpeters Pale Ale.
Dreimal so teuer, wie anno dazumal das Herrengedeck im Café Moskau (und ziemlich genau 53 mal so teuer für den, der noch immer klassisch umrechnet,
nämlich 1 € = 2 DM = 20 Ostmark...).
...und man fühlt sich toll und ausgelassen, bestellt man doch gleich noch ein Bierchen. Wir haben's ja!

Dermaßen gestärkt und euphorisiert begibt man sich dann in den großen Saal im Schauspielhaus, dem Adventskonzert zu lauschen.


Extra aus Sachsens Hauptstadt kamen die Jungs vom Kreuzchor, und das allein wäre schon das Qualitäts-i-Tüpfelchen des Abends, aber auch noch ein ganzes Orchester und weitere Sänger zelebrierten u.a. Werke von Händel und Charpentier. 

Ein so schöner Abend konnte natürlich nur auf dem edlen Markt auf Europas schönstem Platz beendet werden.
Vielleicht noch einen kleinen Glühwein?
Ein Weihnachtsgeschenk hier und da.
Ein Zipfel Wurst an diesem Stand, eine Ecke Käse dort.
Und schnell noch geguckt nach einem Heisenberg-Hut...
Und dann ging auch schon das Licht dort aus. Feierabend!

Und jetzt ist wirklich Feierabend!
Ihr Weihnachtsfrosch







Anhang zum Konzert:
05.12.2014, Konzerthaus

Georg Friedrich Händel Utrechter Te Deum mit Jubilate
Marc-Antoine Charpentier Te Deum
Weihnachtslieder

Dresdner Kreuzchor
Christina Elbe Sopran
Sophie Harmsen Alt
Tobias Hunger Tenor
Sebastian Wartig Bass
Konzerthausorchester Berlin
Kreuzkantor Roderich Kreile Leitung





Samstag, 15. November 2014

Keith-Micks leise Töne

Schon komisch, wenn man den, den man ursprünglich nur als Vortänzer der Stones-Cover-Band Starfucker, den man auch nicht von anno dunnemals als Rockhaus-Sänger kennt (weil man nämlich Ostmusik aus Prinzip nicht hörte...), ...also wenn dieser plötzlich mit ganz leisen Tönen, sentimentalen Versen oder Saufliedern dem Kistenpublikum einen schönen Abend schenkt.
Da kam es also, das Uwe-Fischer-Duo, und brachte als Sänger gleich mal den Mike Kilian mit.
Oder war es vielleicht anders herum?

In der N8WACHE ertappte man sich u.U. selbst beim Kneipentrip durch Hamburg, wo auch einst der Transenladen nicht ausgenommen war - Manfred.
Oder beim Bummel bis zum Gehtnichtmehr durch Kölns 1-Euro- und/oder Schwulenbars...
...das letzte Alt aus der Flasche, welches an der Hotelbar in den Blumenkübel verklappt wurde, ehe man erneut in die Spur ging, den ekligen Geschmack loszuwerden...
Die Freundin, die man verlassen hat, ganz ohne Erklärung, um Rita, Susi oder Marie kennenzulernen - oder eben Manfred.

Eigene Erinnerungen, schöne und wehmütige, wechselten sich ab, auch mal mit Betroffenheit.
Und während unsereiner dachte, die ab und zu etwas höheren Kilian-Töne seien der Selbstironie geschuldet, dem Vielleicht-doch-nicht-alles-Private-ganz-ernst-offenbaren-zu-wollen, meinten andere, nee, das war künstlerisch beabsichtigt und äußerst passend und überhaupt...

Nee, nee, nee, vor solch' Selbsteinsicht hat doch wahrlich jeder Angst, macht sie doch die Haut weich und durchsichtig. Und wer möchte schon verletzlich erscheinen?

Herr Kilian überredete uns noch zum Geldausgeben. Seitdem habe ich also meine erste Autogrammpostkarte.

Was soll ich groß labern? Der Abend war einfach schön. Und kann es tatsächlich sein, dass der, der regelmäßig in der Parkbühne singt und spielt, zu aller ersten Mal die(se) Kiste von Innen gesehen hat.
Ich wollte es nicht glauben, aber Mike Kilian war tatsächlich erstmalig dort.

Und ich denke, er kommt wieder, wieder ganz ohne Stirnband und Yeah-yeah.
Und ich versprech's, ich kauf dann noch 'ne CD, denn der Eintritt in der Kiste macht ja nun wirklich niemanden reich...

Mit einem Augenzwinkern
Ihr noch immer ganz in Erinnerungen versunkener Frosch

PS:
Übrigens, manchmal habe ich mir vorgestellt, wie es sich anhören würde, würde man alles unplugged vortragen. Na ja, nach einer halben Stunde hatte endlich sich das Gehör durch das Gehörte angepasst.
Irgendwie.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Friedrichshain?
Da war doch mal was...

Erinnern Sie sich noch an alte Zeiten, in denen man spontan in der Kneipe nie Platz bekommen hat? Gerade in Friedrichshain war es so, dass man, war man evtl. zu viert unterwegs, erst ein, zwei Stunden durch die Gegend rennen musste, um irgendwo gemeinsam Platz zu finden.
Wir waren aber schlau, haben wir uns doch oft am Mittwoch zum Bier verabredet. Die Kneipen waren leer, weil nämlich die Mehrheit zu Hause an der Röhre saß und irgendwelche Pokalsieger beobachten wollte. Fernseher gab's im Osten in den Kneipen üblicherweise nicht. Man weiß warum.

Heute ist das ganz anders. Es gibt zwar nicht mehr das Haus Berlin als solches, selbst Café Warschau und Haus Budapest sind weg, die Laternenklause sowieso, aber dennoch sind unzählige mehr oder weniger einladende Örtlichkeiten hinzu gekommen. Gefühlt ist jede Nation irgendwie gastronomisch vertreten. Und Fußball scheint auch überall in der Welt angesagt zu sein. Und selbst der Kubaner hat nebst Havana Club Añejo 7 Años gleich drei (!) riesige Fußballfelder an die Wand projiziert, so dass selbst der in der hintersten Ecke Sitzende immer einen schönen Blick hat.
Schönen Blick?




Weiter geht's.
...richtige Kneipe? Fußball.
Inder? Fußball.
Italiener? Fußball.
Irgendwer? Fußball.

Aber irgendwo zwischen Stralau und Strausberger Platz haben wir doch noch einen Araber gefunden. Nee, kein Al Jazeera flimmerte an irgendeiner seiner Wände. Nichts!

Die Küche war ziemlich gut und zum Abschluss gab es auch dort den Añejo 7 Años.
Ein schönes Abendessen, gute Gesellschaft, und dennoch ein etwas fader Beigeschmack:
Was habt Ihr aus meinem Friedrichshain gemacht?!

Da hat sich jedenfalls viel verändert seit dem Sturm auf die Mainzer anno 1990 mit Panzerfahrzeugen und Blendgranaten...

Ich muss mir mal die Bevölkerungszusammensetzung ansehen, die Bewohnerwanderung analysieren, und wenn es mir passt, werde ich zurückkommen und alle meine grünen patschfüßigen Gesellen mitbringen und einen Stadtbezirk herbeizaubern, in dem man auch nicht zum Fußballgucken gezwungen werden soll, in dem es wieder bezahlbaren Wohnraum gibt und sich einfach alle wohlfühlen.
Sogar wir!

...nö, so 'ne richtige Drohung soll das eigentlich nicht sein.
Aber wenn Sie mich so fragen, ...irgendwie doch.

Vielleicht bringe ich dazu sogar noch Mick & Co. mit. Sie wissen schon: Streetfighting Man.
Aber vielleicht wollen Sie das ja gar nicht.

Dann eben doch nicht!
Ihr Frosch





Sonntag, 5. Oktober 2014

Bluewater hat mir meine Schuhe kaputt gemacht!

Es kommt vor, dass ein Frosch ausgeht: Kino, Kneipe oder Tanzen.

Und wieder mal lud Jenny mit Ihrer Band in die Kiste ein.
Und wie stets zu Bluewater komme ich im Pelzerhemd, in Jeans und weißen Schuhen. Seit '75 ist das für unsereinen die höchste Form der Kleiderordnung.
Und weil die Klamotten üblicher Weise an mir ewig halten, komme ich stets mit den selbigen Zwirn- und Lederutensilien.
Geschuldet der allmählichen Zunahme des Körperumfanges müssen heutzutage allerdings die Ärmel andeutungsweise hochgekrempelt werden, denn diese sind nicht mehr lang genug...
Aber ab jetzt wird alles anders!

Sind doch gerade am letzten Freitag die hübschen Schuhchen quasi im Nu zerfallen.


Ein paar Schritte nach links, ein paar nach rechts... und aus war's. Die hochwertige Polymersohle zerbröselte gewissermaßen im Takt der Musik - nicht allmählich, nicht lange angekündigt, nee, ganz plötzlich von jetzt auf sofort.
...Sollbruchstelle nach genau 7.300,25 Tagen.

Trotz dieser Nebenwirkung(en) waren wir, gemeinsam mit den 21 anderen Gästen, geradezu begeistert. Wer liebt nicht Jenny oder Janis Joplin? Und gut gewürzt auch mit ganz anderen Titeln, ging es kreuz und quer durch den Rockblues. Selbst die Nicky-Beschriftung von Frank (das, was auf so 'nem neumodischen T-Shirt draufsteht), "Gary Moore" nämlich, forderte ihren Tribut von der Band.



Hmm, manchmal denke ich sogar darüber nach, ob ich wegen der Musik in der Kiste aufkreuze, oder wegen des Gelabers zwischen Bühne und Fußvolk oder wegen des Gebrabbels in den Pausen oder noch nach dem Konzert.
Auch das macht nämlich Spaß!

Ach ja, Frau Kallabis, irgendwann müssen wir mal einen Whisky (oder Kirschlikör) zusammen trinken, oder Bier oder Wein oder Kaffee...


Das war jedenfalls was am Freitag!
Ein toller Abend (aber auch nicht ein My unerwartet), der die insgesamt doch recht wenigen Gäste begeisterte und offensichtlich sogar zwei Fremde weit in den Osten lockte. Und diese beiden mit den Anzeichen des Fremd-in-der Kiste-Seins tanzten ganz besonders gut und eifrig und freuen sich vielleicht wieder auf die "weite" Reise dort hin.
Die Kistensaison beginnt ja gerade erst!

Also, nochmals danke für dieses schöne Klubkonzert, Bluewater!
Danke auch an Fred und seine Leute!

Und was ist jetzt mit meinen Schuhen?!
Ihr und Euer Frosch


PS:
Während man zu den Freitagskonzerten in der Parkbühne stets rennen musste, kam man nämlich von der Arbeit, fängt die Kiste mit der Musike erst nach 21:00 Uhr an.
Ganz schön spät für uns "Alte".